<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1025139362216802421</id><updated>2012-02-16T09:03:53.130-08:00</updated><title type='text'>Barbarophobia</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://barbarophobia.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://barbarophobia.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>ceterum_censeo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16171416156431731028</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>6</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1025139362216802421.post-5847606013442006988</id><published>2007-07-30T17:37:00.000-07:00</published><updated>2007-08-01T15:43:00.634-07:00</updated><title type='text'>Robert Redeker, Freiheit in Quarantäne</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Anläßlich der barbarischen Reaktionen der islamischen Welt auf die &lt;a href="http://www.faz.net/s/RubBF7CD2794CEC4B87B47C719A68C59339/Doc%7EE13506B0B9C304B269D3CF78C543B2E42%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html"&gt;Regensburger Vorlesung&lt;/a&gt; von Papst Benedikt XVI vom 12. September 2006, in der dieser den mittelalterlichen byzantischen Kaiser Manuel II Palaeologos mit seinen Worten „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“ zitierte, veröffentlicht der französische Gymnasiallehrer und Publizist Robert Redeker am 19. September 2006 in der Zeitung „Figaro“ eine Streitschrift mit dem Titel &lt;a href="http://www.debriefing.org/20475.html"&gt;Face aux intimidations islamistes, que doit faire le monde libre?&lt;/a&gt; (Was muß die freie Welt angesichts der islamistischen Einschüchterungen tun?), worin er sowohl den Islam als eine Religion der Gewalt und des Hasses, die den freien Westen bedroht, als auch einen großen Teil der westlichen Linken als „nützliche Idioten“ eben dieses Islams kritisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die deutsche Übersetzung dieses Artikels:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;----------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;Was muß die freie Welt angesichts der islamistischen Einschüchterungen tun?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Robert Redeker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Reaktionen, die durch die Betrachtungen von Benedikt XVI über Islam und Gewalt ausgelöst wurden, werfen ein Schlaglicht auf den Versuch, der von eben diesem Islam unternommen wird, das zu ersticken, was dem Westen so überaus kostbar ist und was es in keinem muslimischen Land gibt: die Freiheit, zu denken und sich selbst auszudrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Islam versucht, Europa seine Regeln aufzuzwingen: bestimmte Zeiten, an denen Schwimmbäder nur für Frauen geöffnet werden, das Verbot, diese Religion zu karikieren, der Anspruch auf einen Sonderspeiseplan für muslimische Kinder in den Schulkantinen, der Kampf dafür, das Kopftuch in den Schulen zu tragen, der Vorwurf der Islamophobie gegen freie Geister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ist das in diesem Sommer verhängte Verbot von String-Tangas an den Pariser Seine-Stränden zu erklären? Die Begründung, die Gefahr einer „Störung der öffentlichen Ordnung“, war bizarr. Bedeutete dies, daß Banden frustrierter Jugendlicher angesichts der Zurschaustellung von Schönheit gewalttätig werden könnten? Oder befürchtete man islamistische Demonstrationen von Tugendbrigaden rund um die Pariser Seine-Strände?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei ist eher das Nicht-Verbot des Kopftuchs auf der Straße, wegen der Mißbilligung, die eine solche Unterstützung der Frauenunterdrückung hervorruft, eine „Störung der öffentlichen Ordnung“. Der Gedanke ist nicht abwegig, daß dieses Verbot eine Islamisierung des Denkens in Frankreich zum Ausdruck bringt, eine mehr oder weniger bewußte Unterwerfung unter die Diktate des Islams, - oder daß es zumindest das Ergebnis eines hinterhältigen muslimischen Drucks auf das Denken ist: Selbst jene, die sich gegen die Einweihung eines „Johannes-Paul-II-Platz“ in Paris wenden, würden sich nicht gegen den Bau von Moscheen stark machen. Der Islam versucht, Europa dazu zu zwingen, sich seiner Sicht vom Menschen zu unterwerfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in der Vergangenheit durch den Kommunismus, so befindet sich der Westen wieder unter ideologischer Überwachung. Wie der untergegangene Kommunismus, so präsentiert sich nun der Islam als eine Alternative zur westlichen Welt. Genau wie zuvor der Kommunismus, so spielt nun der Islam auf der Klaviatur der Gefühle, um die Gemüter zu erobern. Er brüstet sich mit einer Rechtmäßigkeit, welche das westliche Gewissen beunruhigt, die aufmerksam ist, gegenüber anderen: [er gibt vor] die Stimme der Unterdrückten des Planeten zu sein. Gestern behauptete die Stimme der Armen, aus Moskau zu kommen, heute kommt sie aus Mekka! Heute verkörpern die Intellektuellen die Sicht des Korans, wie sie gestern die Sicht Moskaus verkörpert haben. Sie exkommunizieren Menschen wegen Islamophobie, wie sie gestern Menschen wegen Antikommunismus exkommuniziert hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der für den Westen eigentümlichen Öffnung gegenüber anderen zeigt sich eine Säkularisierung des Christentums, dessen Kern sich wie folgt zusammenfassen läßt: Der andere hat immer Vorrang vor mir. Der Okzidentale, der Erbe des Christentums, ist derjenige, der seine Seele offenlegt. Er riskiert, als Schwächling dazustehen. Mit demselben Feuer wie der Kommunismus hält der Islam Großzügigkeit, Aufgeschlossenheit, Toleranz, Sanftmut, Freiheit der Frauen und Sitten und demokratische Werte für Zeichen der Dekadenz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies sind die Schwächen, die er auszubeuten sucht, mit Hilfe „nützlicher Idioten“ – jener mit einem gutem Gewissen, das erfüllt ist mit guten Gefühlen –, um die koranische Ordnung der westliche Welt selbst aufzuerlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Koran ist ein Buch unerhörter Gewalt. Maxime Rodinson spricht in der &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Encyclopédia Universalis&lt;/span&gt; einige Wahrheiten aus, die ebenso wichtig sind, wie sie in Frankreich tabuisiert sind. Einmal: „Mohammed zeigte in Medina unerwartete Qualitäten als politischer Führer und Militärchef (...) Er griff auf den Privatkrieg zurück, einer üblichen Institution in Arabien (...) Mohammed sandte bald kleine Trupps seiner Partisanen aus, um Karawanen der Mekkaner zu überfallen, wobei er seine ungläubigen Landsleute bestrafte und zugleich reiche Beute machte.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weiter: „Mohammed nutzte diesen Erfolg, um den letzten noch dort verbliebenen jüdischen Stamm aus Medina in einem Massaker zu vernichten, die Banu Quraiza, die er eines verdächtigen Verhaltens bezichtigte.“ Und schließlich: „Nach dem Tod von Khadija heiratete er mit Sawda eine Witwe und gute Hausfrau, aber auch die kleine Aisha, die kaum 10 Jahre alt war. Seine lange zurückgehaltenen erotischen Vorlieben führten ihn dazu, zehn Ehen gleichzeitig zu führen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verherrlichung der Gewalt: ein gnadenloser Kriegsherr, ein Plünderer, ein Judenschlächter und ein Polygamist, so zeigt sich Mohammed durch den Koran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die katholischen Kirche ist beileibe nicht über jeden Tadel erhaben.. Ihre Geschichte ist voller dunkler Seiten, für die sie Reue gezeigt hat. Die Inquisition, die Hexenverfolgung, die Hinrichtung der Philosophen Bruno und Vanini, jener falschdenkenden Epikuräer, sogar im 18. Jahrhundert noch (die Hinrichtung) des Ritters von La Barre wegen Gottlosigkeit – dies spricht nicht zu Gunsten der Kirche. Aber was das Christentum vom Islam unterscheidet, ist offensichtlich: Es ist immer möglich, den Abirrungen der Kirche die Werte des Evangeliums, die milde Persönlichkeit Jesu entgegenzuhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keiner der Fehler der Kirche hat seine Wurzeln im Neuen Testament. Die Rückkehr zu Jesus ist eine Anklage gegen die Exzesse der kirchlichen Institution. Die Rückgriff auf Mohammed dagegen verstärkt den Haß und die Gewalt. Jesus ist ein Meister der Liebe, Mohammed ist ein Meister des Hasses.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die alljährliche Steinigung Satans in Mekka ist nicht nur ein abergläubisches Phänomen. Sie bereitet nicht nur eine Szenerie für eine hysterische, mit der Barbarei flirtende Menschenmasse. Sie hat eine anthropologische Reichweite. Es ist nämlich ein Ritus, dem sich zu unterwerfen jeder Muslim aufgefordert ist, ein Ritus, der die Gewalt als eine heilige Pflicht in das Herz des Gläubigen hineinschreibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Steinigung, bei der alljährlich Gläubige, manchmal mehrere hundert, totgetrampelt werden, ist ein Ritual, das archaische Gewalt nährt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt nach dem Vorbild des Judentums und Christentums diese archaische Gewalt abzuschaffen (das Judentum beginnt mit der Abschaffung des Menschenopfers, das heißt mit dem Eintritt in die Zivilisation, und das Christentum wandelt das Opfer in die Eucharistie um), bereitet der Islam der Gewalt ein Nest, in dessen Wärme sie gedeihen kann. Während Judentum und Christentum Religionen sind, deren Riten Gewalt verurteilen, ihr die Rechtmäßigkeit entziehen, ist der Islam eine Religion, die, selbst in ihrer heiligen Schrift und in einigen ihrer alltäglichen Ritualen, Gewalt und Haß verherrlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haß und Gewalt bewohnen das Buch, mit dem jeder Muslim aufgezogen wird, den Koran. So wie zur Zeit des Kalten Krieges Gewalt und Einschüchterung die Methoden einer Ideologie waren, die sich zur Vorherrschaft berufen fühlte, sind sie nun die Methoden des Islam, um seine bleierne Decke über die Welt zu legen. Benedikt XVI hat dies auf grausame Weise erfahren. Wie in der damaligen Zeit muß man den Westen nun im Vergleich zur islamischen Welt „freie Welt“ nennen; wie in der damaligen Zeit tummeln sich die Feinde der „freien Welt“, die eifernden Funktionäre der koranischen Vision, mitten in ihrem Herzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;französisches Original: &lt;a href="http://www.debriefing.org/20475.html"&gt;Face aux intimidations islamistes, que doit faire le monde libre ?&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;englische Übersetzung: &lt;a href="http://extremecentre.org/2006/09/28/robert-bedeker-english-translation/"&gt; What should the free world do while facing Islamist intimidation?&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;eine andere englische Übersetzung: &lt;a href="http://www.westernresistance.com/blog/archives/003001.html"&gt;What should the free world do in the face of Islamist intimidation?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;------------------------------------------------------------------------------------------&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nach der Veröffentlichung dieses Artikels wurde Redeker von fanatischen Moslems mit dem Tod bedroht und lebt seither als Gefangener im eigenen Land.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;In der Sommerausgabe 2007 der Zeitschrift &lt;a href="http://www.gazette.de/Inhalt.html"&gt;Die Gazette&lt;/a&gt; erschien der Bericht „Für Walter, meinen Vater“, in dem Redeker sein Leben nach der Veröffentlichung des Figaro-Artikels beschreibt; dieser Text wurde einen Monat später auch auf &lt;a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,496745,00.html"&gt;Spiegel-online&lt;/a&gt; nachgedruckt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der Text findet sich &lt;a href="http://www.eussner.net/artikel_2007-06-28_17-41-09.html"&gt;hier&lt;/a&gt; auf der Homepage von Gudrun Eussner, wo auch weitere Links zum Thema zu finden sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:100%;" &gt;Zusammenfassung des Textes „Für Walter, meinen Vater“ von Robert Redeker:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach dem Erscheinen des Artikels wurde Redeker von islamischer Seite massiv mit dem Tod bedroht. Der einflußreiche arabische Fernsehprediger Qaradawi schoß sich auf ihn ein und eine islamistische Website veröffentlichte Redekers Foto, seine Adresse, seine Telefonnummer, die Adressen von Schulen, an denen er unterrichtete und forderte die Muslime auf, ihn zu enthaupten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Redeker und seine Familie wurden darauf sofort unter Polizeischutz gestellt. Sie mußten ihr Haus verlassen und sich verstecken, jeden Tag an einem anderen Ort. Seine Tätigkeit als Philosophielehrer mußte er aufgeben, da sonst auch seine Schüler mit dem Tod bedroht wären. “Wir waren,“ so schreibt er, „unter dem Schutz des Staates – in unserem eigenen Land auf der Flucht, obwohl wir nichts verbrochen hatten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Monat in ständig wechselnden geheimen Unterkünften durfte die Familie Redeker wieder in ihr rund um die Uhr von der Polizei bewachtes Haus zurückkehren, durfte es aber nicht verlassen, mußten Fenster und Türen geschlossen halten und im Dunkeln wohnen, damit das Haus unbewohnt erscheine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu der tödlichen Bedrohung seitens fanatischer Moslems gesellte sich der Haß großer Teile der Linken und der Gewerkschaften auf ihn, die er ja in seinem Figaro-Artikel als nützliche Idioten eines totalitären Islams kritisiert hatte. Statt sich mit ihm zu solidarisieren und die Meinungsfreiheit zu verteidigen, rechtfertigten sie sogar noch die Todesfatwa gegen ihn, da er gegenüber dem Islam die Meinungsfreiheit mißbraucht habe, was sie als besonders schweres Verbrechen werteten. Redeker schreibt dazu: „Die Meinungsfreiheit, so hieß es nun, ist der Respekt vor dem Islam.“ Selbst von Seiten seiner Berufskollegen und der Lehrergewerkschaften erhielt er keine Unterstützung. Fast alle verurteilten sie ihn als „reaktionär [...], pro-israelisch und islamophob“. Selbst französische Minister, mit Ausnahme von Sarkozy, der ihn sofort unterstützte, ließen ihn im Stich und erklärten öffentlich, er sei mit seiner Meinungsäußerung gegenüber dem Islam zu weit gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterstützung erhielt Redeker nur von einigen hoch angesehenen Intellektuellen und mehreren Politikern, nicht von der Linken. Es wurde auch ein Bankkonto eröffnet und im Internet bekanntgegeben, über das man Redeker, der durch seine neue Lebensweise finanziell enorm belastet wurde, finanziell unterstützen konnte; da aber die damit befaßte Bank dann eine Bombendrohungen und Bankangestellte Todesdrohungen erhielten, wurde die Internet-Anzeige gelöscht, was schließlich zum völligen Versiegen dieser finanziellen Unterstützung führte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Dezember 2006 wohnt Redeker in einem neuen geheimgehaltenen Haus, in das er mit seiner Habe in mühsamen Nacht-und-Nebelaktionen umziehen mußte, und hat nun eine Anstellung in einem wissenschaftlichen Institut, der er aber nur abgeschirmt in seinem Haus, einsam und ohne Kontakt zu Kollegen, ausfüllen kann, da eine Arbeit unter normalen Bedingungen das Leben seiner Kollegen gefährden würde. Er ist Gefangener in seinem eigenen Haus, er darf nicht nach draußen gehen, darf sich nicht zeigen, darf weder zum Arzt noch zum Friseur noch ins Café gehen oder einfach spazieren gehen. Er kann sich außerhalb seines Hauses nur im Auto oder im Flugzeug bewegen, wobei er bei Flugreisen von der Polizei peinlich abgeschirmt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ende der Zusammenfassung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Robert Redeker, der es „gewagt“ hat, im „freien Westen“ den Islam und seine postkommunistischen „nützlichen Idioten“ im Westen zu kritisieren, steht unter Quarantäne. Er hat sein Recht auf freie Meinungsäußerung genutzt und wird deshalb mit dem Tod bedroht, und jeder, mit dem er in Berührung kommt, wird ebenfalls mit dem Tod bedroht. Deshalb steht er unter Quarantäne.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Im Westen selbst, den Redeker in seinem Figaro-Artikel „die freie Welt“ genannt hat, die heute vom Islam bedroht werde, wie sie früher vom Kommunismus bedroht worden sei, steht damit die Meinungsfreiheit selbst, ja die Freiheit insgesamt, unter Quarantäne.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;„Die freie Welt“ ist im Gefängnis des Islams.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Freiheit selbst ist eine Gefangene des Islams.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;a href="http://www.westernresistance.com/blog/archives/003001.html"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1025139362216802421-5847606013442006988?l=barbarophobia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://barbarophobia.blogspot.com/feeds/5847606013442006988/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1025139362216802421&amp;postID=5847606013442006988' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default/5847606013442006988'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default/5847606013442006988'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://barbarophobia.blogspot.com/2007/07/anllich-der-barbarischen-reaktionen-der.html' title='Robert Redeker, Freiheit in Quarantäne'/><author><name>ceterum_censeo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16171416156431731028</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1025139362216802421.post-341734477076321875</id><published>2007-02-09T06:29:00.000-08:00</published><updated>2008-01-11T05:20:37.312-08:00</updated><title type='text'>Dispatches - Undercover Mosque, Teil 1</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i17.tinypic.com/4dovnv9.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://i17.tinypic.com/4dovnv9.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Sheik Feiz: "Kafir ... das schlimmste Wort, das überhaupt geschrieben werden kann"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Am 15. Januar 2007 strahlte der britische Fernsehsender Channel 4 die Reportage "Dispatches – Undercover Mosque" aus, eine Reportage über islamische Haßprediger in Großbritannien, die großenteils aus Videoaufnahmen eines Reporters besteht, der vier Monate lang unerkannt mit versteckter Kamera in einigen von Britanniens bedeutendsten Moscheen ermittelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sendung, die auf Youtube in sechs Videoclips zu sehen ist, hat in der angelsächsischen Welt für großes Aufsehen gesorgt. Große angesehene Muslimorganisationen, die sich in der Öffentlichkeit als moderat und tolerant verkaufen, predigen gegenüber ihren Anhängern unverblümt den Mord an Nichtmuslimen, den Mord an Homosexuellen, den Umsturz des britischen Staates, den Dschihad...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine gute Transkription des gesamten Textes der Sendung gibt es auf &lt;a href="http://www.news.faithfreedom.org/index.php?name=News&amp;amp;sid=984&amp;amp;file=article&amp;amp;pageid=1"&gt;faithfreedom.org&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Barbarophobia bringt eine deutsche Übersetzung des gesamten Textes der Sendung (mit minimalen Kürzungen). Der Text der Sprecherin und anderer Sprecher der Sendung ist in normaler Schrift, alle Originalton-Zitate in fetter Schrift und Zusätze, Erläuterungen, Kommentare in kursiver Schrift gehalten. Die Sendung besteht aus drei Teilen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Dispatches – Undercover Mosque&lt;br /&gt;Teil eins&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=peFQWuk4nuo"&gt;Youtube-Video #1&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;[Anmoderation] &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute abend in Dispatches: Eine Ideologie des religiösen Fanatismus und der Intoleranz mit Wurzeln in Saudi-Arabien breitet sich in Großbritannien aus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Yasin: „Wir Muslime haben den Auftrag, Gehirnwäsche zu betreiben.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;– über die Rechte der Frau:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Allah hat die Frau mangelhaft geschaffen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scheik Jibali: „Wenn sie den Hidschab nicht trägt, schlagen wir sie.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;– über die Rechte der Schwulen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Ergreift diesen homosexuellen Mann und stürzt ihn vom Berg herab.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;– über das Leben in einer multikulturellen Gesellschaft:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Mian: „Ihr müßt wie ein Staat in einem Staat leben, bis ihr die Macht ergreift.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;– und über den Heiligen Krieg:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Feiz: „Die Spitze, der Gipfel ..., der Höhepunkt des Islams ist Dschihad.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;[Ende der Anmoderation]&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Dispatches-Recherche hat eine fundamentalistische Botschaft enthüllt, die sich, vom saudi-arabischen religiösen Establishment ausgehend, in den Moscheen größerer britischer Organisationen ausbreitet, die behaupten, sich der Mäßigung und dem Dialog mit anderen Religionen zu widmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Green-Lane-Moschee (Green Lane Mosque) ist eine Moschee mit großer medialer Resonanz, die aber, wie wir erfuhren, theologische Führung aus Saudi-Arabien erhält. Unser Reporter stellte letzten Sommer verdeckte Ermittlungen an und mischte sich dabei unter Tausende von Gläubigen. Er bleibt anonym.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;[Videoclip eines heimlich gefilmten Vortrags]&lt;/i&gt; Das Thema des heutigen Vortrags ist: Glaubt nicht an die Festnahmen angeblicher Terroristen ohne Beweis; – denn Nichtmuslime sind Lügner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚12. August 2006‘&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Ich glaube ihnen nicht, denn sie sind Kuffar, und Lügen ist ein Teil ihrer Religion.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kuffar ist ein arabisches Wort und bedeutet Ungläubiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;[kuffār ist Plural: ‚Ungläubige‘, kāfir ist Singular: ‚Ungläubiger‘.]&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „... diese Kuffar. Sie tun, was sie wollen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein Wort, das unser Reporter immer wieder in einer abfälligen Weise zu hören bekam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Sie sind Lügner, sie selbst sind Terroristen, – Lügner. Sie treten vor die Leute und reden, und sie lügen. Ihr dürft ihnen nicht glauben, sie sind pathologische Lügner.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Green-Lane-Moschee bezeichnet sich selbst als ein „Zentrum interreligiöser Kommunikation“, das Menschen aller Religionen willkommen heißt. Aber unser Reporter filmte dort über vier Monate und fand diesen Redner: Abu Usamah, der ihr wichtigster englischsprachiger Prediger ist. Er sagt, Christen und Juden seien Feinde der Muslime.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Es ist dazu gekommen, daß die Christen und die Juden, Amerika, das Vereinigte Königreich, Frankreich, Deutschland, sie alle haben sich gegen die Religion des Islam gerichtet. Warum gebt ihr eure Religion und euer langes Erbe des Islam auf, um jemandem zu gefallen, der euer Feind ist?“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abu Usamah ist ein amerikanischer Konvertit und ein sehr populärer Redner in Green Lane. Er predigt gegen nichtmuslimische Gesetze...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Wir wollen, daß unser Islam und die Gesetze des Islam praktiziert werden. Wir wollen die menschengemachten Gesetze abschaffen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und sagt, die britische Volkskultur sei eine Bedrohung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „... die Volkskultur – wenn du jemand bist, der sich dem hingibt, wird dein Geist von den sogenannten höheren Mächten kontrolliert, die diese menschengemachten Gesetze gemacht haben.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die offizielle Website von Green Lane &lt;i&gt;[www.greenlanemasjid.com]&lt;/i&gt; sagt, die Moschee „ist darauf ausgerichtet, der negativen Publicity und dem vorurteilsbeladenen Image des Islams zu entgegenzuwirken“. Doch nach ein paar Wochen erfuhr unser Reporter von Mitgläubigen, wie man einen anderen, viel schwerer zu findenden, Internet-Chatroom erreichen kann. Er wird von der Green-Lane-Moschee betrieben und sendet Abu Usamah’s Reden live an einen kleinen Kreis von Hörern. Er sagt, Muslime sollen britische Gesetze befolgen und Verträge mit Briten halten, solange sie nicht dem Islam widersprechen. Aber er verurteilt die Ungläubigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: Internetsendung der Green-Lane-Moschee&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Niemand liebt die Kuffar! Niemand liebt die Kuffar! Nicht eine einzige Person hier von den Muslimen liebt die Kuffar, egal ob diese Kuffar aus Großbritannien kommen oder aus den USA. ... Wir lieben die Leute des Islams, und wir hassen die Leute des Kufr. wir hassen die Kuffar!“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;[kufr: Unglaube, Leugnung des Islams.]&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während er heimlich gefilmt wird, sagt er, daß er nicht mit den gewaltsamen Aktionen muslimischer Terroristen übereinstimme, – doch er zieht sie den Nichtmuslimen vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Ich stimme mit diesen Leuten nicht überein. Aber zugleich sind sie mir näher als diese Kriminellen des Kufr. “ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: Green-Lane-Moschee Internetsendung&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Er ist besser als eine Million George Bushes, Osama bin Laden. Er ist besser als tausend Tony Blairs, denn er ist ein Muslim.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Moschee filmt einige von Abu Usamahs Reden, und sie werden im Umkreis als DVDs verkauft. In dieser sagt er, auch Muslime können, wenn sie nicht ihre strengen Regeln befolgen, als ‚Kafire‘ geächtet werden.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: The Major Sins: Ahlus Sunnah Productions (2005)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Wenn du das Gebet aus Nachlässigkeit ausläßt, dann bist du ein Kafir. ... Wenn jemand so stirbt, dann muß man ihn mit den Kuffar begraben. Man kann ihn nicht heiraten.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er predigt einen idealen muslimischen Staat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Muslime sollten sich nicht damit zufriedengeben, in einem anderen als einem totalen islamischen Staat zu leben.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Vision des islamischen Staats beinhaltet extreme Bestrafungen, wie er in dieser DVD skizziert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „ Wer immer seine Religion vom Islam in irgend etwas anderes verändert: – tötet ihn im islamischen Staat!“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der religiöse Führer oder Imam kann die Bestrafungen festsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: Green-Lane-Moschee Internetsendung&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Wenn der Imam ihn kreuzigen will, dann soll er ihn kreuzigen. Die Person kommt ans Holz und wird dort gelassen, um zu Tode zu bluten, drei Tage lang.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abu Usamah verurteilt die westliche Interpretation der Redefreiheit, wonach man den Propheten beschimpfen könne, während er zensiert werden könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Wenn ich Homosexuelle als perverse, schmutzige, dreckige Hunde bezeichne, die ermordet gehören, dann ist das meine Redefreiheit, oder nicht? Aber sie werden sagen: ‚Nein!‘ Ich wäre nicht tolerant. Aber sie finden es okay, etwas gegen den Propheten zu sagen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Reporter fand heraus, daß diese Ansichten in der Hauptmoschee einer größeren muslimischen Organisation regelmäßig gepredigt werden. Die Green-Lane-Moschee in Birmingham ist der Hauptsitz der Markazi Jamiat Ahl-e-Hadith, einer britischen Wohltätigkeitsorganisation, die über 40 Moscheen und Filialen sowie islamische Halbtagsschulen betreibt. Sie ist ein einflußreicher Zweig des Muslim Council of Britain [Muslimischer Rat von Großbritannien], der sie als eine nationale Körperschaft gepriesen hat, die wegen ihrer erzieherischen und sozial engagierten Programme geachtet sei. Doch unser Reporter filmte heimlich Abu Usamah, während er lehrte, daß ein Dschihad gegen die Ungläubigen im Kommen sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Wahrlich, Allah wird eine Gruppe von Leuten bringen, die er liebt und die ihn lieben; diese Leute werden sanft und freundlich sein gegenüber den Gläubigen und sie werden rauh und hart sein gegen die Kuffar. Sie werden für die Sache Allahs kämpfen. ... Ich ermutige euch alle, zu ihnen zu gehören, – damit zu beginnen, euch für die Zeit vorzubereiten, die schnell kommen wird, wenn der Spieß herumgedreht wird, und die Muslime in die Position der Stärkeren kommen werden. Und wenn dies geschieht, wird niemand – zu Unrecht – getötet werden.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach wenigen Wochen erfährt unser Reporter, daß die Gläubigen von Green Lane regelmäße religiöse Anweisungen direkt aus Saudi-Arabien erhalten. Es werden Videokonferenzschaltungen eingerichtet. Auf die Wand projiziert erscheint der Großmufti von Saudi-Arabien &lt;i&gt;[Sheikh Abdul Aziz Al-Sheikh]&lt;/i&gt;. Er ist der höchste religiöse Führer des Landes – jetzt live zu den Gläubigen nach Birmingham gebeamt. Sie stellen ihm mit Hilfe eines Dolmetschers Fragen und erhalten Fatwas, religiöse Anordnungen. Von nun an ist unser Reporter ein regelmäßiger Besucher der Moschee. Der Mann, der die Videoschaltungen überwacht, sagt ihm, daß sie die Videos aufgezeichnet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mann: „Wir zeichnen sie eigentlich alle auf DVD auf.“&lt;br /&gt;Reporter: „Ja, wirklich?“&lt;br /&gt;Mann: „Ja. Wir machen es so, egal was die DVDs kosten, gib einen Beitrag und es ist okay.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und unser Reporter erhielt sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mann: „Das sind die Originale. Egal was du damit vorhast, es ist in Ordnung.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die DVD zeigt einen Gläubigen von Birmingham, der den Großmufti um eine Fatwa über die Verständigung zwischen Muslimen und andere Religionen bittet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: Saudi-Sendung Juni 2006&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fragesteller: „Einige Leute sagen, wir sollten die Christen und Juden nicht Kuffar nennen, und wir sollten gute Beziehungen mit ihnen aufbauen. Was ist Ihre Antwort dazu?“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Antwort ist kompromittierend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Großmufti (durch Dolmetscher übersetzt): „Das ist nicht wahr. Juden und Christen, die dem Propheten Mohammed nicht folgen, sind Kuffar. Sie kommen in die Hölle.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sagt, Muslime dürfen Ungläubigen nicht helfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Großmufti: „Jeder, der einen Abtrünnigen oder einen Heiden oder einen Atheisten oder irgend jemanden, der den Islam angreift, unsterstützt oder verteidigt, wird verflucht.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Green-Lane-Moschee verbreitet eine Art von Islam, der aus Saudi-Arabien stammt, bekannt meist unter dem Namen Wahhabismus. Es ist eine kompromißlose Theologie, die von vielen britischen Muslimen abgelehnt wird. Der Gelehrte Dr. Irfan Al Alawi erforscht den Wahhabismus. Wegen der Gefährlichkeit seiner Arbeit hält er bei Interviews sein Gesicht verdeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Dr. Irfan Al Alawi – Islamic Heritage Foundation‘&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Irfan Al Alawi: „Wahhabis glauben, daß man gegen andere Religionen nicht tolerant sein darf. Also muß die Religion des Islam die Welt beherrschen. Green Lane in Birmingham, diese Moschee ist eine der extremen Wahhabi-Zentren in Großbritannien.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wahhabismus lehnt nach dem führenden muslimischen Gelehrten Abdal Hakim Murad die traditionellen toleranten Glaubenssätze des klassischen Islams ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Abdal Hakim Murad – University of Cambridge‘&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hakim Murad: „Sein Prinzip ist Totalitarismus. Er ist in höchstem Maße vorurteilsbeladen, er hat keine Erfahrungen darin, mit anderen Arten des Islams oder mit Ungläubigen in irgendeiner Art von Respekt umzugehen. Wenn Sie außerhalb des engen Kreises der wahren Gläubigen stehen, kommen Sie in die Hölle und müssen daher mit Verachtung behandelt werden.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=MuCLC8kjWCI"&gt;Youtube-Video #2&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungläubige werden „Kafire“ oder „Kuffar“ genannt. Moderaten britischen Muslimen wie Dr. Taj Hargey zufolge, ist es ein Ausdruck, den sie als Beleidigung gebrauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Dr. Taj Hargey – Muslim Educational Centre of Oxford‘&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Taj Hargey: „Das Wort Kafir ist ein sehr abwertender, negativer, geringschätziger Ausdruck. Jemanden einen Kafir zu nennen, bedeutet, daß er nicht wert ist, daß man mit ihm verkehrt. Diese Art von Intoleranz ist etwas, das Extremisten entstehen läßt.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Vorträgen in der Green-Lane-Moschee, die unser Reporter filmte, und in denen offen Intoleranz und Fanatismus gepredigt wurde, waren viele Kinder anwesend. In einer DVD von einer Konferenz in der Green-Lane-Moschee sagt ein Prediger namens Scheik Al-Jibali, daß Kinder von Nichtmuslimen ferngehalten werden müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Preparing to Stand Before Allah: Ahlus Sunnah Productions (2004)‘&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Al Jibali: „Es ist traurig zu sehen, daß viele Eltern ihre Kinder in die Kuffar-Schule schicken, daß sie ihnen erlauben, sich unter die Kuffar zu mischen, so daß die Lebensart und die Glaubensinhalte der Kuffar sich tief in die Herzen der Kinder einwurzeln.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Fatwa, die er in der Videoschaltung gibt, sagt der Großmufti, Kinder sollten geschlagen werden, wenn sie nicht beten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Saudi-Sendung, Mai 2006‘&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Großmufti: „Sagt euren Kinder, sie sollen beten, wenn sie sieben sind, und schlagt sie, wenn sie zehn sind.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Website von Ahl-e-Hadith führt die Leser zu einem Text, worin es heißt, der Islam verleihe allen gleiche Rechte, unabhängig vom Geschlecht. Doch in einem akustisch schlechten Internetsendung sagt Abu Usamah, Frauen seien ‚mangelhaft‘.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Green Lane Mosque Internetsendung‘&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Allah hat die Frau, auch wenn sie einen Doktortitel bekommt, mangelhaft geschaffen. Ihr Intellekt ist unvollständig. Mangelhaft. Sie kann unter Hormonen leiden, die sie emotional machen können. Zwei weibliche Zeugen sind notwendig, um die Zeugenaussage eines Mannes auszugleichen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Videoschaltungen predigen Prediger aus Saudi-Arabien die männliche Vorrangigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Saudi-arabische Sendung, Mai 2006‘&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Prediger: „Männer tragen die Verantwortung über die Frauen. Wo immer er hingeht, muß sie ihm folgen, und es kann ihr nicht gestattet sein, das Haus ohne seine Erlaubnis zu verlassen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scheik Al Jibali sagt, der Hidschab müsse den jungen Mädchen aufgezwungen werden, wenn nötig mit Gewalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Preparing to Stand Before Alah‘, Ahlus Sunnah Productions (2004)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Al Jibali: „Wenn sie zehn Jahre alt ist, wird es zu unserer Pflicht, sie zum Tragen des Hidschabs zu zwingen. Und wenn sie den Hidschab nicht trägt, schlagen wir sie.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Reporter filmte heimlich diesen Prediger – Dr. Bilal Philips – während er religiöse Anordnungen in Green Lane ausgibt. In einer Rede in der Moschee, die auch im Internet-Chatroom gesendet wurde, behauptet er, daß die Heirat eines Mädchens vor ihrer Pubertät erlaubt sei. Er behauptet, der Prophet Mohammed habe ein neunjähriges Mädchen geheiratet und daher sei es auch heute zulässig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Bilal Philips: „Der Prophet Mohammed hat die Regeln bezüglich der Heirat in der Praxis umrissen. Mit seiner eigenen Praxis machte er klar, was erlaubt ist. Und daher sollte es für uns kein Problem sein, wenn ein älterer Mann eine jüngere Frau heiratet, was von dieser Gesellschaft heute verachtet wird, aber wir wissen, daß der Prophet Mohammed es praktiziert hat; es war kein Mißbrauch, keine Ausbeutung, es war eine Ehe.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Philips sagte uns, wir hätten ihn außerhalb des Kontexts zitiert. Er sagte, er sei nicht dafür eingetreten, daß Muslime gegen die britischen Gesetze verstießen. Muslime, die in nichtmuslimischen Ländern lebten, seien dazu verpflichtet, die Gesetze des Landes zu befolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abu Usamah zitiert die – wie er sagt – Worte eines Gefährten des Propheten über die Strafe für Homosexualität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Du praktizierst Homosexualität mit Männern? Ergreift diesen homosexuellen Mann und stürzt ihn vom Berg hinab.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und in einer DVD greift er die Idee der Schwulenrechte an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Preparing to Stand Before Allah‘, Ahlus Sunnah Productions (2004)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Sie haben ihnen nie dagewesene Rechte gegeben, so daß dein Kind Lesben ausgeliefert werden kann. ... Nun sagen sie, wenn du sie diskriminierst, kommst du ins Gefängnis.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sagt, Muslime sollten sie diskriminieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Bei Allah, wir werden sie diskriminieren, aber wir werden sie so diskriminieren, daß wir dabei nicht in Schwierigkeiten kommen. Der Muslim ist ein Zahnarzt; einer dieser Leute kommt, und er will eine große, große Nadel nehmen und sie ihm ins Zahnfleisch stechen.“ &lt;/b&gt;&lt;i&gt;(Gelächter der Zuhörer)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann sagt er, das sei nur ein Scherz, die Moschee könne sonst in Schwierigkeiten kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Denn sie würden diese Worte nehmen und würden uns allen Schwierigkeiten machen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Jahrestag der Bombenanschläge vom 7. Juli wurde eine Rede Abu Usamahs, in der er Terrorismus verurteilte, im Chatroom von Green Lane gesendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Green Lane Internetsendung‘&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Wir möchten hier eine offizielle Stellungnahme abgeben. In keiner Weise sind wir mit dem, was heute vor einem Jahr im Kuffar-Kalender geschehen war, einverstanden.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch er glaubt an den Dschihad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Doch während wir dies sagen, entschuldigen wir uns für keinen Aspekt dieser Religion. Es gibt den Dschihad im Islam. Was ist Allah das Liebste, was mag er am meisten? Dschihad ist der Weg Allahs!“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sagt, der wahre Dschihad wird kommen, wenn die älteren islamischen Kleriker ihn ausrufen, und er betet darum, daß er bald kommen möge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Wir bitten Allah, die Mittel und Wege bereitzustellen, mit denen die Muslime die Kraft und die Ehre haben werden, die Unterdrückung durch die Kuffar abzuwehren, wo wir hinausgehen und den Dschihad führen können. Wir bitten Allah, diese Zeit zu bringen, so daß wir daran teilnehmen können.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abu Usamah sagte uns: „Der Islam erlaubt jedem Muslim, hier in Großbritannien friedlich mit den Nichtmuslimen zusammenzuleben, obwohl Großbritannien keine islamische Gesellschaft ist.“ Er sagte, er habe klargemacht, daß es eine religiöse Pflicht für alle Muslime sei, das britische Recht zu befolgen, und daß das islamische Recht nur in einem islamischen Staat praktiziert werden könne. Er sagte: „Homosexualität ist eine Abscheulichkeit vor Allah und der gesamten Menschheit, und ich werde sie niemals entschuldigen. Doch obwohl dies so ist, glaube ich nicht an den Ungehorsam gegen das Gesetz, wenn es darum geht, wie die Leute mit Homosexuellen umgehen sollen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Green-Lane-Moschee wird eine kompromißlose Botschaft, beeinflußt von saudi-arabischen Klerikern, gepredigt. Ein Imam aus der Moschee war als Berater der Regierung tätig: Abdul Hadi saß in einer Kommission über Extremismus, die von der Regierung nach den Bombenanschlägen vom 7. Juli aufgestellt wurde. Er war Mitglied des Arbeitsgruppe zur Bekämpfung von Extremismus in Moscheen und bei Imamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch dieses DVD zeigt, daß er in einer Konferenz in Green Lane teilnahm, in der andere Redner Muslime dazu antrieben, Homosexuelle zu diskriminieren und Mädchen zu schlagen, die nicht den Hidschab tragen. Mit dem Extremismus dieser Botschaft schien er keine Probleme zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Preparing to Stand Before Allah‘, Ahlus Sunnah Productions (2004)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abdul Hadi:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[während er offensichtlich das Schlußwort spricht]&lt;/i&gt; &lt;b&gt;„Es ist sehr schwer, dieses schönes Programm zu beenden, aber leider müssen wir.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Leiter der Arbeitsgruppe über Moscheen und Imame war Lord Nazir Ahmed, Großbritanniens erster muslimischer Adliger. Er hat vor kurzem die Green-Lane-Moschee gelobt. In einem Interview mit Radio BBC im Jahre 2003 bezeichnete er sie als seinen liebsten spirituellen Ort in diesem Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚BBC Radio 4, July 2003‘ [Siehe dazu &lt;a href="http://www.bbc.co.uk/religion/programmes/sunday/features/spiritual/celebs.shtml"&gt;BBC-Website&lt;/a&gt;]&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lord Ahmed: „Green Lane Nr. 20 in Birmingham ist mein liebster spiritueller Ort.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sagte, daß er dort gebetet habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lord Ahmed: „Das ist der wundervollste Ort. Wenn ich in die Moschee gehe, habe ich das Gefühl, den größten Palast auf Erden zu betreten.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lord Ahmed sagte kürzlich, er wolle den Lordkanzler bitten, mit einer Organisation namens ‚Islamic Shari'ah Council‘ (Islamischer Schariarat) und ihrem Generalsekretär, einem Prediger namens Scheik Suhaib Hasan, zusammenzutreffen. Bei dem Treffen solle über die Einführung der islamischen Scheidungsgesetze in die britische Verfassung diskutiert werden. Unser Reporter filmte Scheik Hasan bei einer Rede in Green Lane mit versteckter Kamera. Er ist ein älterer Imam in einer größeren Moschee im Londoner Osten und ein ehemaliger Präsident der Markazi Ahl-e-Hadith. In einer von der Website seiner Moschee heruntergeladenen Rede verkündet er die Überlegenheit der Muslime bei Zusammentreffen mit Nichtgläubigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Masjid Al Tawhid Internet-Sendung‘&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Hasan: „Und Allah in unserer Mitte, er wirkt schnell: NIEDER&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[mit den Ungläubigen]&lt;/i&gt;&lt;b&gt;! Und er bewirkt, daß wir Überlegenheit erlangen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Reden auf anderen islamischen Websites prophezeit er das Kommen eines islamischen Staates.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚True Understanding of the Khilaafah‘, Shuhaib Hasan&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Hasan: „Allah hat verfügt, daß ich herrschen werde. Die Herrschaft ist natürlich eine politische Herrschaft.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der islamische Staat, den er prophezeit, wird einen einzigen, lebenslangen Herrscher und keine oppositionelle Parteien oder Wahlen haben, und er wird eine strenge Version des islamischen Rechts einführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Hasan: „Das Abschlagen der Hände von Dieben, das Auspeitschen von Ehebrechern und das Auspeitschen von Trinkern.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wird der Staat den Dschihad beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Hasan: „Dann der Dschihad gegen die Nichtmuslime, gegen die Leute, welche die Unterdrücker sind.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scheik Hasan sagte uns, daß das Wort Kuffar keine rassistische oder diskriminierende Bezeichnung sei, wenn es in seinem koranischen Sinn gehört werde. Er sagte, er habe viele Male gesagt, daß die Wiedererrichtung eines einzigen islamischen Staates friedlich sein werde. Er sagte, er habe oft den britischen Wohlfahrtsstaat, seine Rechts-, Gesundheits- und Erziehungssysteme, gelobt. Er sagte: „Ich habe niemals in irgendeiner Form für Extremismus, weder religiös noch sonstwie, geworben oder Gewalt in Friedenszeiten gerechtfertigt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lord Ahmed sagte uns, die Green-Lane-Moschee sei eine unter vielen Moscheen, die er besucht habe. Er sagte: „Es wäre absurd, zu unterstellen, daß ich jedes Mal, wenn ich eine Institution besuche, für jedes Wort, das dort ausgesprochen wird, verantwortlich, oder über jedes Wort informiert sein müßte.“ Er sagte, er habe um ein Treffen mit dem Lordkanzler im Namen aller Muslime gebeten, und sagte weiter, er sei nicht über alle von Scheik Hasan vertretene Ansichten im Bild gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes überprüfen wir die Behauptung, daß ein Radikalismus mit Verbindungen zum saudischen religiösen Estblishment sich im ganzen Lande – bis hin zu Großbritanniens größter und populärster Moschee – ausgebreitet habe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1025139362216802421-341734477076321875?l=barbarophobia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://barbarophobia.blogspot.com/feeds/341734477076321875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1025139362216802421&amp;postID=341734477076321875' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default/341734477076321875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default/341734477076321875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://barbarophobia.blogspot.com/2007/02/dispatches-undercover-mosque-teil-1.html' title='Dispatches - Undercover Mosque, Teil 1'/><author><name>ceterum_censeo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16171416156431731028</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://i17.tinypic.com/4dovnv9_th.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1025139362216802421.post-8570547954657701058</id><published>2007-02-09T06:19:00.000-08:00</published><updated>2007-02-19T06:32:34.008-08:00</updated><title type='text'>Dispatches - Undercover Mosque, Teil 2</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i17.tinypic.com/402yhvs.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://i17.tinypic.com/402yhvs.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Sheik Yasin: "Wir Muslime haben den Auftrag, Gehirnwäsche zu betreiben."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=x5t5EqWX92k"&gt;Youtube Video #3&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;[Vorspann Teil 2, in dem der Inhalt von Teil 1 kurz abgerissen wird; wird hier nicht wiedergegeben] &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun möchte er [der Reporter von Dispatches] aufdecken, wie in Saudi-Arabien ausgebildete Prediger diese Botschaft im ganzen Land verbreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzten Sommer war ein zweiwöchiger Islamkurs in der Moschee geplant und unser Reporter hätte daran teilnehmen dürfen. Er sollte von Klerikern gehalten werden, die extra aus der Universität Medina in Saudi-Arabien eingeflogen werden sollten. Doch dann wurde der Kurs kurzfristig abgesagt. Unser Reporter ging zu ihrem Büro, um mehr zu erfahren. Der Prediger Abu Usamah sagte ihm, welches das Ziel der Kurses gehabt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Soviel ich weiß, sollten Leute aus Saudi-Arabien kommen und den Kurs halten. Teil des Programms war es, daß die Studenten, die gut sein würden, etwa die besten drei oder fünf, ein Stipendium bekommen würden. Dies war Teil der Bedingungen, auf die sie sich mit den Professoren, die kommen sollten, geeinigt hatten, denn die Professoren sind von der Universität.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Reporter: „Von Medina?“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Ja.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gläubigsten Studenten von Green Lane würden Stipendien für saudi-arabische religiöse Universitäten bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah (zum Reporter): „Es ist für Leute wie du.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Irfan Al Alawi zufolge, der sein Gesicht in Interviews verdeckt hält, besteht das Ziel darin, neue Prediger auszubilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Al Alawi: „Die Universität von Medina ist eine sehr eingefleischte wahhabitische Institution. Über die Jahre haben sie Lernende aus Großbritannien und aus der ganzen Welt Stipendien gegeben, um Studenten für die Gehirnwäsche zu rekrutieren, dann werden sie ausgebildet, in die Welt hinauszugehen und ihr Gift zu lehren und anderen einzuimpfen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Absolventen der Universität Medina verbreiten nun das Wort in Moscheen quer durch Großbritannien, – wie Dr. Bilal Philips, der sagt, daß es gestattet sei, ein Mädchen zu heiraten, bevor es die Pubertät erreicht hat; wie Scheik Suhaib Hasan, der eine künftige muslimische Vormachtstellung predigt; und wie Abu Usamah selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ;Abdal-Hakim Murad, Cambridge University‘ &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hakim Murad: „Ich denke, dies ist eines der wichtigsten Punkte in der saudischen radikalen Agenda: die umgänglicheren Typen religiöser Führerschaft wegzudrängen und sie durch Aufwiegler zu ersetzen, die in größeren saudi-arabischen Universitäten ausgebildet und programmiert worden sind.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Reporter fand heraus, daß quer durch Großbritannien in CDs und DVDs in Saudi-Arabien ausgebildete Prediger angepriesen werden. Er erfuhr, daß typische Beispiele dafür auf dem Parkplatz der Green-Lane-Moschee verkauft werden. Kinder kaufen sie; und die Verkaufsstände werden von Kindern aus der Umgebung betreut. Er kauft eine DVD von Scheik Feiz, einem anderen in Medina ausgebildeten Prediger, eine DVD, in der er den Dschihad predigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Death Series: Islam Productions‘ &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Feiz: „Die Spitze, der Gipfel, der Dreh- und Angelpunkt, der Höhepunkt des Islams ist Dschihad.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er kritisiert muslimische Eltern, die nicht wollen, das ihre Kinder dies lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Feiz: „Viele Eltern heute hindern ihre Kinder daran, den Unterricht zu besuchen. Warum? Sie fürchten, sie könnten in ihren Herzen eine Stelle schaffen, die Liebe, ein kleines bißchen der Liebe, ihr Leben für Allah zu opfern. ... Wir wollen Kinder haben und sie als Soldaten zur Verteidigung des Islams opfern. ... Lehrt sie dies: daß es nichts gibt, was mir lieber ist, als der Wunsch, als Mudschahed zu sterben. ... Pflanzt in ihre weichen, zarten Herzen den Eifer für den Dschihad und die Liebe zum Märtyrertod.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Markazi Jamiat Ahl-e-Hadith, die die Green-Lane-Moschee in Birmingham betreibt, teilte uns mit, daß sie sich der Förderung des interreligiösen Dialogs und der politischen Harmonie in unserer Gesellschaft widme. Gelehrte mit vielen verschiedenen Hintergründen redeten in ihrer Moschee, und wir hätten sie außerhalb des Kontextes zitiert. Sie habe nicht im voraus gewußt, was die einzelnen Redner sagen würden, und sie stimme nicht automatisch mit allem, was gesagt worden sein könnte, überein. Sie sagte, das Wort Kuffar sei ein neutraler Ausdruck, und sagte: „Wir weisen die Behauptung von uns, von einer extremen Version des Islams beeinflußt zu sein und eine solche zu lehren. Wir akzeptieren die Herrschaft des Gesetzes und wir behandeln unsere nichtmuslimischen Nachbarn mit Respekt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der bekannteste Konvertit, der je in Großbritannien gepredigt hat, war Scheik [Abdullah] al-Faisal, der den Islam an der Universität Riad studierte. Er verbreitete seine eigenen Tonbandaufnahmen, in denen er seine Anhänger antrieb, zu töten und Bomben zu legen, und wurde wegen Anstiftung zu Rassenhaß ins Gefängnis gesperrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Al Faisal auf Kassette: „Ihr müßt Bomben in indischen Geschäften legen, und was die Juden betrifft, die tötet ihr direkt (you kill them physically).“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Interview mit der BBC behauptete Al Faisal, daß er seine antisemitischen Ansichten in seiner Universitätsausbildung in Saudi-Arabien gelernt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Al Faisal: „Ich habe auf der Universität gelernt, daß der Holocaust inszeniert wurde, damit die Juden einen Heimatstaat auf arabischem Territorium etablieren können.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Krieg zur Konversion wird im Internet geführt &lt;i&gt;[Das Video zeigt folgende URLs: www.fatwa-online.com, www.islamtoday.com, www.islamqa.com]&lt;/i&gt;. Diese Website sagt, von einer islamischen Wohltätigkeitsorganisation mit Sitz in Saudi-Arabien betrieben zu werden. &lt;i&gt;[Das Video zeigt hier einen Screenshot dieser Website, auf der der Satz zu lesen ist: „Wer immer seine Religion ändert, muß getötet werden“] &lt;/i&gt;Sie führt den Leser zu einer Fatwa-Website, die von sich sagt, von einem saudi-arabischen Gelehrten beaufsichtigt zu werden. &lt;i&gt;[zu sehen ein Screenshot der Website „IslamQA“. Der beaufsichtigende Gelehrte: „Shaykh: Muhammed S. al-Munajjid supervisor“] &lt;/i&gt;Die Leser können per E-Mail Fragen stellen und erhalten religiöse Anordnungen. In den Anordnungen heißt es, die Muslime im Westen müssen „eine Haltung der Feindschaft und des Hasses gegen die Kafire haben.“ – „Alle Kuffar sind die Feinde der Muslime.“ Dschihad – „die Verfolgung der Kafire in ihren Ländern und der Kampf gegen sie, wenn sie sich nicht der Herrschaft des Islams unterwerfen“ ist „eine allgemeine Pflicht“ der Muslime. „Männer sind den Frauen überlegen, und sie sind besser als Frauen,“ und Männer können ihre Frauen schlagen, wenn auch nur leicht. Es wird geraten, sie „mit der Faust zu stoßen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der saudi-arabischen Expertin Mai Yamani zufolge sind DVDs, Bücher und das Internet die Wege, auf denen die Botschaft verbreitet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mai Yamani: „Seit den achtziger Jahren gibt es eine Zunahme im Export wahhabitischer Indoktrination (teachings) in die muslimische Welt, von Kosovo bis Jakarta, und bis zu den Vereinigten Staaten und Großbritannien, mit Öldollars gepuscht. Sie schicken Geld für Lehrer, für Schulen, sie haben Bücher gedruckt, Imame ausgebildet. Es ist wie eine Welle der Indoktrination (wave of teachings), die an die Küsten der westlichen Länder anbrandet.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Islamischen Buchläden in Großbritannien werden kostenlose Literatur angeboten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hakim Murad: „Eine Reihe von Buchläden, die ich kenne, wurden geschlossen, weil ihnen mit fundamentalistischerer Literatur, die kostenlos von Saudi-Arabien zur Verfügung gestellt werden, das Wasser abgegraben wird.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Taj Hargey gründete das Muslim Educational Centre in Oxford, um einen Islam der Toleranz und der friedlichen Koexistenz zu fördern. Er wendet sich gegen die saudi-arabische Beeinflussung des muslimischen Lebens in Großbritannien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Dr Taj Hargey, Muslim Educational Centre, Oxford‘ &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Hargey: „Die saudi-arabische Finanzierung britischer muslimischer Institutionen fließt aus unterschiedlichen offiziellen, halboffiziellen und privaten Quellen, zusätzlich zur Finanzierung seitens der Regierung durch das Ministerium für Religionsangelegenheiten und andere Regierungsorgane.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geld aus Saudi-Arabien hat auch die berühmteste Moschee in Europa erreicht. Die Zentralmoschee von London (London‘s Central Mosque), besser bekannt als Regent's Park Moschee, ist das deutlichste Symbol des moderaten, mehrheitlichen muslimischen Lebens in Großbritannien. Sie sagt, sie handle im Namen der gesamten muslimischen Gemeinde in Verhandlungen mit der Regierung. Die saudische Monarchie steuerte zwei Millionen Pfund zur Finanzierung des Gebäudes bei, und in den neunziger Jahren bauten sie das Unterrichts- und Verwaltungsgebäude. Der offizielle Buchladen der Moschee wird von einer Gesellschaft namens Dar-us-Salam betrieben. Es ist eine britische Gesellschaft. Aber es ist mit Dar-us-Salam Publications, einem globalen Verlagshaus mit Hauptsitz in Saudi-Arabien verbunden. Unser Reporter besuchte den Buchladen und kaufte ein weiteres Video von Scheik Feiz, dem in Saudi-Arabien ausgebildeten Prediger, worin er die Nichtgläubigen verurteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Signs of the Hour‘, Islam Publications&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Feiz: „Kafir ... das schlimmste Wort, das überhaupt geschrieben werden kann ... ein Symbol des Unglaubens, des Nichtglaubens, des Schmutzes, ein Symbol des Drecks.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er nennt Juden „Schweine“, die getötet werden, wenn das Ende der Welt kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Feiz: „Dieses Geschöpf wird sagen: ‚Oh Muslim, hinter mir ist ein Jude, komm und töte ihn.‘ &lt;/b&gt;&lt;i&gt;[Kommentar faithfreedom: Zitat aus der Hadith-Sammlung von Bukhari (Band 4, Buch 52, Nr. 176-7)] &lt;/i&gt;&lt;b&gt;Sie werden dann&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[macht Grunzgeräusche; Zuhörer lachen] &lt;/i&gt;&lt;b&gt;– alle miteinander, jeder einzelne von ihnen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Moschee finden regelmäßige Treffen mit anderen Religionen statt. Doch in einer in ihrem Buchladen gekauften DVD verurteilt ein britischer Konvertit mit Namen Scheik Khalid Yasin, der in Saudi-Arabien Arabisch studiert hat, die Lehren anderer Religionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Changing the World Through Da'wah: IBC Ltd/1Islam Productions‘ &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Yasin: „Wir brauchen nicht zu den Christen zu gehen, oder zu den Juden, um mit ihnen über den Dreck, an den sie glauben, zu diskutieren. ... Wir Muslime haben den Auftrag, Gehirnwäsche zu betreiben, denn die Kuffar betreiben Gehirnverschmutzung. ... Du schaust Kafir-Fernsehen und deine Frau schaut es auch gerade und deine Kinder schauen es auch gerade, und sie werden verschmutzt und sie werden durchdrungen, und sie werden infiziert, so daß deine Kinder und du hinausgeht als Muslime und nach Hause zurückkommt als Kafire.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser DVD aus der Moscheebuchhandlung predigt er gegen die Gleichheit der Frauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Some Advise to the Muslim Woman‘, 1 Islam Productions&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Yasin: „Diese ganze Täuschung über die Gleichheit der Frauen ist nichts als ein Haufen Idiotie ... So etwas gibt es nicht.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=yMztM0Z7BYE"&gt;Youtube Video #4&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser DVD behauptet er, AIDS sei eine westliche und christliche Verschwörung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Jihad or Terrorism?‘, Ahlussunnah wal Jama'ah&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Yasin: „Nein; Missionare von der Weltgesundheitsorganisation und christliche Gruppen sind nach Afrika gegangen und haben die Menschen gegen Diphtherie, Malaria und Gelbfieber geimpft, und sie haben in die Medizin den Aids-Virus getan; was eine Verschwörung ist!“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Moscheebuchladen verkauft Predigten von Abu Usamah, dem Prediger der Green-Lane-Moschee. In dieser DVD sagt er, Muslime und Nichtmuslime könnten nicht nebeneinander bestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Natural Disasters‘, WISE Islamic Centre&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Abu Usamah: „Das Feuer des Muslims und des Nichtmuslims, sie können nicht nebeneinander bestehen, einer von ihnen wird auf den anderen seinen Einfluß ausüben. Die Nichtmuslime haben die Staatsgewalt, und sie haben die Macht, ihre Lebensweise übt Einfluß auf die Muslime aus. Denn das Gute und das Böse können nicht nebeneinander bestehen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und sie verkaufen Audio-CDs von Murtaza Khan, einem Prediger, der in vielen britischen Moscheen spricht. Er ist zudem Lehrer für islamische Religion auf der Al-Noor Muslim Primary Schol (Al-Noor-Muslim-Grundschule) in Essex. In dieser CD aus der Moschee behauptet er, der Koran verdamme Juden und Christen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚Time to Return to the Quran‘, Knowledge Books an Audio&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Murtaza Khan: „Die, auf denen der Zorn Gottes lastet, ist der Jud, ist der Christ.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und er kritisiert Muslime, die ihren Wegen folgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Murtaza Khan: „Wir sind Juden geworden in unserer Kleidung, Juden in unserem Essen, Juden in allem, was wir tun; und die andere Hälfte ist christlich in allem, was sie [sic] tun. Die Muslime folgen einer dieser verfluchten Nationen. Und die Leute wachen immer noch nicht auf, um die Tatsache zu verstehen, daß diese Leute unsere Feinde sind.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sagt, Muslime sollten Ärzte werden, damit die Frauen nicht zu nichtmuslimischen Ärzten gehen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Einblendung: ‚The Spiritual Solution to Materialism', Knowledge Books and Audio &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Murtaza Khan: „Wir sollten ein Gefühl der Scham haben. Denn wie lange schon haben wir zugesehen, wie unsere Mütter, unsere Schwestern und unsere Töchter sich vor diesen dreckigen nichtmuslimischen Ärzten ausziehen mußten?“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Murtaza Khan sagte uns: „Meine Vorträge wurden niemals in der Absicht gehalten, irgendein Individuum, eine Gruppe oder eine Rasse zu verleumden. Sie wurden gehalten, um die Muslime zu inspirieren, sich selbst zu verbessern und dann eine positive Rolle für ihre eigene Gemeinschaft und für britische Gesellschaft insgesamt zu spielen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die muslimische Grundschule Al-Noor teilte uns mit: „Wir können bestätigen, daß Mr. M. Khan als Lehrer in der Al-Noor-Grundschule beschäftigt ist, und können zugleich kategorisch ausschließen, daß die angeblichen Bemerkungen ... die Meinung dieser Bildungseinrichtung widerspiegeln. Von keinem unserer Lehrer werden extreme oder diskriminierende Meinungen in unserer Schule zum Ausdruck gebracht oder gelehrt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dar-us-Salam International Publications Ltd, die den Moscheebuchladen betreibt, sagte uns, sie verkaufe ein breites Spektrum an Material, und stimme nicht notwendigerweise mit allem überein. Es sei vollkommen unfair sie für die Meinungen verantwortlich zu machen, die in den Vorträgen ausgedrückt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der derzeitige Generaldirektor der Regent's Park Moschee, Dr. Al Dubayan, ist aus Saudi-Arabien. Eine kürzliche arbeitsgerichtliche Untersuchung bezüglich einer Klage wegen sexueller Diskriminierung in der Moschee ergab, daß man gegen Dr. Al Dubayan keine rechtliche Handhabe hat, da er zur Zeit als saudi-arabischer Diplomat fungiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Al Dubayan teilte uns mit, sein diplomatischer Status sei ihm von der saudischen Regierung nach seiner Ernennung [zum Generaldirektor] als Zeichen des Entgegenkommens verliehen worden, wie seinen Vorgängern mit verschiedenen Nationalitäten auch. Er sagte, der Moscheebuchladen sei ein unabhängiger Betrieb, und er sei ernstlich besorgt, zu hören, daß unangemessenes Material im Angebot sein könne. Das Material sei umgehend entfernt worden, bis man festgestellt haben würde, ob es die Prinzipien der Toleranz, des Multikulturalismus und der Gleichberechtigung verletzt. Er sagte: „Es ist falsch und irreführend, die grobe Vereinfachung anzustellen, daß religiöse Lehren aus Saudi-Arabien für Extremismus würben, und es ist auch falsch, zu behaupten, daß die ICC [sic] vom Einfluß solcher Lehren dominiert sei.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Königreich von Saudi-Arabien teilte uns mit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das Königreich von Saudi-Arabien ist ein islamischer Staat, regiert gemäß den Lehren der Scharia. Islam ist eine Religion der Toleranz und respektiert die Menschenrechte aller Menschen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Religion oder Rasse. Islam ist eine Religion ohne nationale Grenzen. In Saudi-Arabien gibt es so etwas wie ein „religiöses Establishment“ nicht. Hier gibt es, wie in jeder Gesellschaft, sowohl Extremisten als auch Konservative und Moderate. Saudi-Arabien unterstützt keine radikale oder extreme Ideologie, sondern verurteilt all diejenigen scharf, die versuchen, den Islam zu politisieren, indem sie Haß und Gewalt predigen oder fördern oder dazu aufhetzen oder terroristische Aktivitäten rechtfertigen. Zu diesem Zweck wurden in den vergangenen Jahren viele Imame umerzogen, und einige wenige fehlgeleitete ihres Amtes enthoben. Jedwede finanziellen Spenden, öffentliche wie private, werden gemäß den höchsten internationalen Standards geprüft, um sicherzustellen, daß keine Gelder an extremistische Gruppen geleitet werden. Saudi-Arabien ist mit Forderungen nach größerer internationaler Zusammenarbeit für den Austausch rechtzeitiger und spezifischer Information vorangegangen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haras Rafiq steht dem Sufi Muslim Council vor, der einen toleranten Islam fördert und sich gegen die Verbreitung radikaler Lehren wendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Haras Rafiq: „Wahhabis und ihre Ableger lehren muslimische Jugendliche, sich zu isolieren, lehren muslimische Jugendliche, daß Amerika und Großbritannien gegen sie seien und daß sie sich deshalb gegen sie auflehnen und sie bekämpfen müssen.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hakim Murad: „Einige Wahhabis glauben, daß der Westen so zu Fall gebracht werden kann – durch die Verbreitung des Wahhabismus mitten im Herzen der Städten des Westens.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes sehen wir, wie Radikalismus offen in einer größeren Moschee gepredigt wird, die von einer Organisation betrieben wird, die von Tony Blair wegen ihrer Unterstützung von Multikulturalismus und interreligiöser Arbeit gelobt wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1025139362216802421-8570547954657701058?l=barbarophobia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://barbarophobia.blogspot.com/feeds/8570547954657701058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1025139362216802421&amp;postID=8570547954657701058' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default/8570547954657701058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default/8570547954657701058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://barbarophobia.blogspot.com/2007/02/dispatches-undercover-mosque-teil-2.html' title='Dispatches - Undercover Mosque, Teil 2'/><author><name>ceterum_censeo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16171416156431731028</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://i17.tinypic.com/402yhvs_th.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1025139362216802421.post-5747409146992818420</id><published>2007-02-09T06:04:00.000-08:00</published><updated>2007-02-11T07:33:54.842-08:00</updated><title type='text'>Dispatches - Undercover Mosque, Teil 3</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i7.tinypic.com/3ywtdzq.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://i7.tinypic.com/3ywtdzq.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;"  &gt;Murtaza Khan: "Die, auf denen der Zorn Gottes lastet, ist der Jud, ist der Christ."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=V4Zv3BUmwqs"&gt;Youtube-Video #5&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;[Anmoderation Teil 3] &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Dispatches-Reporter hat eine Botschaft von religiösem Fanatismus und Intoleranz enthüllt, die sich, ausgehend vom saudi-arabischen religiösen Establishment, in ganz Großbritannien verbreitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Scheik Feiz: „Wir wollen Kinder haben und sie als Soldaten opfern ... Pflanzt in ihre weichen, zarten Herzen den Eifer für den Dschihad ...“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;[Anmoderation Ende] &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun entdeckte er weitere radikale Redner, die in einer Moschee predigen, die von einer größeren Organisation geführt wird, welche von Tony Blair wegen ihrer interreligiösen Arbeit gelobt worden ist. Beim Filmen mit versteckter Kamera traf unser Reporter diesen Prediger: Dr. Ijaz Mian. Er ist ein Wanderprediger, der bei verschiedenen Organisationen in Großbritannien spricht. Unser Reporter filmte seine Rede in einer Moschee, die von der Organisation Ahl-e-Hadith in Derby betrieben wird. Es ist dieselbe Organisation, die auch die Green-Lane-Moschee in Birmingham betreibt, die, wie unser Reporter enthüllt hat, extreme Lehren fördert. Dr. Miam lobt die saudische Religionspolizei, die, wie er sagt, Leute dafür inhaftieren, daß sie nicht beten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Mian: „Sie schicken die Polizei, und sie sagen: ‚Gut, wenn du nicht zum Gebet kommst, dann schließ dein Geschäft, wir werden dich inhaftieren. ... Aber wenn du nicht [betest? / dein Geschäft schließt?], werden wir dich bestrafen. Du wirst getötet werden, und niemand wird für dich beten.‘“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Mian ist ein weiterer Prediger in Großbritannien, der in Saudi-Arabien ausgebildet wurde. Er studierte sechs Jahre Islam an der Ibn-Saud-Universität in Riad. Er will die Religionspolizei auf der Straße operieren sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Mian: „Sie würden sicherstellen, daß jeder zu Allah betet. Fünfmal. Jede Frau wird dann verhüllt sein – von Kopf bis Fuß. Hidschab. Ansonsten werden sie von der Polizei abgeholt.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er hat einen radikalen Plan für dieses Land: Muslime sollen die britische Demokratie nicht akzeptieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Mian: „Überall: König, Königin, das Unterhaus ... wenn ihr das akzeptiert, seit ihr ein Teil davon. ... Ihr akzeptiert es nicht ... sondern ihr müßt es demontieren. ... Als Muslim müßt ihr euch ein Ziel setzen. ... Es wird kein Unterhaus geben – vom Weißen Haus bis zum Schwarzen Haus – wir wissen, daß wir es demontieren müssen.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Muslime müssen an Kraft gewinnen und dann die Macht zu ergreifen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Mian: „Ihr seid in einer solchen Situation, in welcher ihr wie ein Staat in einem Staat leben müßt, bis ihr die Macht ergreift. Doch bis dies geschieht, müßt ihr predigen, bis ihr zu einer solchen Macht geworden seid, daß die Leute sich euch direkt unterwerfen – Hände hoch! -, bis ihr stark genug seid, die Macht zu ergreifen.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eine extreme Vision – daß Muslime eines Tages die Macht über Großbritannien ergreifen und einen islamischen Staat unter dem Schariagesetz errichten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Mian lädt unseren Reporter ein, Birmingham zu besuchen, wo er seinen Sitz hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Mian: „Wir können zu dir kommen, du kannst zu uns kommen.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er nimmt seine Einladung an und einige Wochen später treffen sie sich in Birmingham. Dr. Mian nimmt ihn mit zum Sparkbrook Islamic Centre, wo er eine Rede arrangieren möchte. Das Zentrum wird von der UK Islamic Mission (UKIM) geführt, einer größeren Organisation, die sich der interreligiösen Arbeit gewidmet hat. Dies ist ihre Jahreskonferenz letztes Jahr in Birmingham &lt;i&gt;[Videoclip von der Jahreskonferenz, ein Transparent ist zu sehen mit der Aufschrift: „Islam the Message of Peace“ – „Islam die Botschaft des Friedens“]&lt;/i&gt;. Das Zentrum betreibt über 45 Moscheen und Zweigstellen in Großbritannien und hat 6.000 Kinder in ihren islamischen Teilzeitschulen in ihrer Obhut. Der Premierminister sagte, die UKIM „wird von der Regierung außerordentlich hoch geschätzt – vor allem wegen ihrer multireligiösen und multikulturellen Aktivitäten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz seiner radikalen Ansichten hat Dr. Miam mit der UKIM zusammengearbeitet und auf ihren Tagungen Reden gehalten. Auf ihrer Jahreskonferenz war er ein Gast auf der Bühne. &lt;i&gt;[Videoaufnahme von Dr. Mian auf der Bühne der Jahreskonferenz]&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute hat er eine Unterredung mit dem UKIM-Komitee im Sparkbrook Islamic Centre. Er schlägt vor, daß das Komitee eine kleine Gruppe von Nichtmuslimen in die Moschee einlädt und sie zu bekehren versucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Mian: „Jeder Kafir hat ein Recht auf Islam.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er sagt, Muslime können nichtmuslimische Herrschaft nicht akzeptieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dr. Mian: „Du kannst die Herrschaft des Kafirs, des Kufr, nicht akzeptieren. Wir müssen uns selbst beherrschen und wir müssen die anderen beherrschen.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl seine radikalen Überzeugungen offensichtlich sind, freut sich das UKIM-Komitte, seine Rede zu veranstalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;UKIM-Mann: „Wenn wir Leute einladen würden, würden Sie dann bereit sein, zu ihnen zu sprechen?“&lt;br /&gt;Dr. Mian: „Natürlich, natürlich, das mein Dienst rund um die Uhr.“&lt;br /&gt;UK-Mann: „Wir werden es organisieren.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die UKIM richtet regelmäßige interreligiöse Veranstaltungen in dieser Moschee aus. Doch als unser Reporter sich zu einer Freitagspredigt unter die Gläubigen von Sparkbrook mischte, hörte er den Imam von der UKIM gegen die Nichtmuslime predigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Prediger&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[spricht arabisch, Dolmetscher übersetzt ins Englische aus dem Off]: &lt;/i&gt;&lt;b&gt;„Allah, hilf uns, den Kampf gegen die Kuffar auf jedem Feld, in jedem Lebensbereich zu gewinnen. Wir bitten dich, uns im Kampf gegen die Feinde unserer Religion zu helfen. Hilf uns die Kuffar zu bekämpfen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die UKIM unterhält Dawa- oder Missionszentren, die das Wort verbreiten. Unser Reporter besuchte eines davon im Alum Rock Islamic Centre in Birmingham, um zu sehen, welche Art von Material sie in Umlauf bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Reporter: „Ist das Dawa-Zentrum oben geöffnet?“&lt;br /&gt;Mann: „Ja, was wünschst du?“&lt;br /&gt;Reporter: „Ich suche ein paar Bücher.“&lt;br /&gt;Mann: „Okay, ja.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er bekommt einige kostenlose Broschüren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mann: „Wenn du damit anfängst, – die ist leicht zu verstehen, für jeden, der noch nichts über den Islam gehört hat.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Texte sind von einem pakistanischen religiösen Führer namens Sayyid Maududi. Er war der Gründer einer fundamentalistischen politischen Partei in Pakistan namens Jamaat-e Islami. Die UKIM-Broschüren skizzieren ihre radikale Botschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;[Zitat aus dem Pamphlet:] &lt;/i&gt;„Islam ist eine revolutionäre Ideologie, die danach strebt, die soziale Ordnung der gesamten Welt zu verändern.“ &lt;i&gt;[Kommentar faithfreedom: Originalzitat aus Sayyid Maududi: ‚Jihad in Islam‘, 1939, S. 8] &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Muslime bildeten eine „Internationale Revolutionäre Partei.“ Die Pamphlete beinhalten einige der Ideen, die Dr. Mian predigt; daß die Muslime daran arbeiten müssen, alle nichtmulimischen Regierungen abzuschaffen, und daß sie einen islamischen Staat errichten müssen. &lt;i&gt;[Das Video zeigt hier das Titelblatt eines der Pamphlete: Titel: „Jihad fi Sabilillah – (Jihad in Islam)“. Unter dem Titel das Bild eines aufgeschlagenen Buchs mit folgendem Koranvers: „Diejenigen, die glauben, kämpfen für die Sache Allahs, und diejenigen, die den Glauben ablehnen, kämpfen für die Sache des Bösen (al-Taghut)“ Koran 4.76]&lt;/i&gt; Die Partei, die Maududi gründete, Jamaat-e Islami, hat Verbindungen mit dem saudi-arabischen religiösen Establishment. Obwohl sie zu pakistanischen Wahlen aufgestellt ist, besteht ihr Ziel darin, einen islamischen Staat unter dem Gesetz der Scharia zu gründen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann, der das Missionszentrum in Birmingham leitet, sagt, die UKIM sei eine unabhängige Organisation mit eigenen Zielsetzungen, sagt aber auch, sie folgten derselben Ideologie wie die Jamaat-e Islami.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leiter des UKIM-Missionszentrums Birmingham: „Ideologisch sind wir mit Jamaat-e Islami verbunden.“&lt;br /&gt;Reporter: „Es ist dieselbe Ideologie?“&lt;br /&gt;Leiter des UKIM-Missionszentrums Birmingham: „Ja, das kann man sagen, es ist dieselbe Ideologie.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er behauptet, die UKIM teile dieselbe Ideologie mit anderen fundamentalistischen Organisationen wie dem Hamas in Palästina und der Muslimbruderschaft in Ägypten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Leiter des UKIM-Missionszentrums Birmingham: Einige sind in Pakistan, einige in Ägypten, egal wo sie sind, ihre Ideologie ist dieselbe. Man kann also sagen, daß unsere Ideologie dieselbe ist wie ihre.“&lt;br /&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Unser Reporter fand heraus, daß die UKIM Geld von saudi-arabischen Scheiks annimmt. Jede Woche wird in der Sparkbrook-Moschee eine Liste von Spendern vorgelesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser Reporter nahm an einer Vortragstagung teil, die in der Sparkbrook-Moschee der UKIM organisiert wurde. Als wir mit der UKIM Kontakt aufnahmen, sagte sie, sie hätte ihr Zentrum an eine andere Organisation vermietet, die diese Tagung veranstaltet habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Öffentlichkeit hat die UKIM den Muslimen gesagt, daß sie an der britischen Demokratie teilnehmen könnten, und sie hat letzten Sommer Politiker zu ihrer Jahreskonferenz in Birmingham eingeladen. &lt;i&gt;[&lt;a href="http://www.ukim.org/AnnualConference2006/index.html"&gt;hier&lt;/a&gt; ein paar Impressionen von dieser Jahreskonferenz auf der UKIM-Website]. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rob Marris, Mitglied des Unterhauses, am Rednerpult: „Ich bin hier als ein Freund des Islam und als Labour-Politiker.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber in der [von unserem Reporter besuchten] Vortragstagung in ihrer Moschee verdammten geladene Prediger die Demokratie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Prediger: „Heute sehen wir uns der Wucht eines breiten Angriffs gegen den Islam ausgesetzt ... Sie versuchen die Herzen und Seelen der Muslime dafür zu gewinnen, Fürsprecher und Unterstützer eines demokratischen Systems zu werden. Niemals werden die Juden und Christen mit euch zufrieden sein, bevor ihr nicht ihrem Weg folgt, bevor ihr nicht ihrem System folgt und bevor ihr nicht ihrer Lebensweise folgt. Ruft die Menschen auf, den Weg der Juden und der Christen, welches der Hafen der Freiheit ist, welches der Hafen der Gleichheit ist, welches der Hafen der Demokratie ist, zu vermeiden und abzulehnen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;[„mina of freedom“ – „Ankerplatz/Hafen der Freiheit“ etc; wie eigentlich alle im Video vorgestellten muslimischen Redner und Prediger benutzt auch dieser Prediger arabische Schlüsselworte. Faithfreedom interpretiert: „port into a sea of chaos/infidelity“ – „Hafen in ein Meer des Chaos/des Unglaubens“] &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Redner wird als stellvertretender Schulleiter der Darul Uloom Islamic High School, einer konfessionellen Sekundarschule (single-faith secondary school) in Birmingham, vorgestellt. Die Regierung hat konfessionelle Schulen dringlich geraten, Toleranz und Verständnis zwischen den verschiedenen Teilen der Gesellschaft zu fördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Stellvertretender Schulleiter (erregt schreiend): „Sie reden über Integration. Es gibt einen offenen und einen verdeckten Plan, ein Programm. Sie reden davon, daß du dich integrieren mußt. Wenn nicht, bist du ein Irrer, ein Verrückter, dann stimmt mit dir etwas nicht! Wie wenn du etwas gegen Homosexualität hast, dann haben sie einen Namen für dich: Du bist dann ein ‚homophober‘ Mann! Mit dir stimmt etwas nicht, – mit dir, nicht mit Schwulen – Entschuldigung – dem Homosexuellen. &lt;/b&gt;&lt;i&gt;(Publikum lacht) &lt;/i&gt;&lt;b&gt;Welchen Teil dieser Gesellschaft sollen wir als unser Leben annehmen? Welchen?“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=KvjvNScmTQA&amp;mode=related&amp;amp;search="&gt;Youtube Video #6&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Kritik an der westlichen Gesellschaft erstreckte sich sogar auf die Demokratie selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Stellvertretender Schulleiter (erregt schreiend): „Und sie haben all diese Leute, all diese Organisationen, die davon reden: „Laßt uns ‚de-mo-kra-tisch‘ sein“. Aber ich weigere mich, das Wort Demokratie zu gebrauchen. Sie sollen sich nach dem islamischen Verständnis des Wortes richten, welches ‚Kufrokratie‘ ist, Kufrokratie ist ihr Plan. Es ist das verborgene, krebsartige Ziel dieser Leute.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darul Uloom School teilte uns mit, daß der stellvertretende Direktor nicht mehr auf der Schule arbeite, und daß seine Ansichten nicht diejenigen der Schule repräsentierten. Der ehemalige stellvertretende Schulleiter sagte uns, er habe gekündigt, und sagte, er glaube nicht, daß sich die Muslime von der nichtmuslimischen Gesellschaft isolieren sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die UKIM arbeitet mit der Polizei zusammen und lud Polizeibeamte zu ihrer Jahreskonferenz ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Polizeibeamter am Rednerpult: „Ich empfinde große Erleichterung angesichts der wirklich positiven Botschaften aus der muslimischen Gemeinde.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auf der Vortragstagung, die sie in ihrer Sparkbrook-Moschee gewährten, sagte ein anderer geladener Redner, daß Muslime nicht in den Polizeidienst gehen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Redner: „Ist es richtig in den Polizeidienst zu gehen, kann man das tun? Wie könnt ihr die Gesetze des Kufr&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[des Unglaubens] &lt;/i&gt;&lt;b&gt;durchführen? ... Es&lt;/b&gt; &lt;i&gt;[die Ablehnung des Kufr] &lt;/i&gt;&lt;b&gt;bedeutet Ablehnung der Idee der Demokratie, Ablehnung des Systems in seiner ganzen Gesamtheit.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er erwähnt einen Muslim, der zur britischen Armee ging und im Kampf gegen die Taliban letzten Sommer getötet wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Redner: „Da gab es einen, der kürzlich in Afghanistan getötet wurde. Er hatte einen muslimischen Namen, er kam aus einer pakistanischen Familie. Wißt ihr, was sie in einer Boulevardzeitung geschrieben haben? ‚Held des Islam!‘ Ein Held des Islam, der in das muslimische Afghanistan ging, um Muslime zu töten. Warum? Weil ihr Verbrechen darin besteht, den Islam durchzuführen.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann lobt er die Talibankämpfer, die ihn getötet haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Redner: „Der Held des Islam ist derjenige, der ihm den Kopf von seinen Schultern abgetrennt hat.“ &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sparkbrook Islamic Centre teilte uns mit, daß die Halle an eine andere Gruppe vermietet war und sagte: „Unter keinen Umständen kann die UKIM oder das Sparkbrook Islamic Centre für diese Veranstaltung verantwortlich gemacht werden.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die UKIM sagte: „Die Veranstaltung spiegelte nicht unsere Politik oder unsere Kultur wider.“ Sie sagte, sie habe keine organischen Verbindungen mit Jamaat-e Islami in Pakistan oder irgendeiner anderen islamischen Partei, sie weise alle unsere Behauptungen unmißverständlich zurück, und sagte, die UKIM „bemüht sich um die Förderung eines gegenseitigen Verständnisses zwischen Muslimen und ihren nichtmuslimischen Mitbürgern.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Mian teilte uns mit, daß er nicht dafür eintrete, daß der Islam irgend jemandem aufgezwungen wird, und daß mit der ‚Demontage der Demokratie‘ die ‚Korrektur ihrer Gesetze‘ gemeint sei. Er sagte, wir hätten nicht seine vielen Reden zitiert, in denen er den Terrorismus und das Töten unschuldiger Menschen verurteile.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Recherche hat religiösen Fanatismus und Intoleranz aufgedeckt, welche sich, ausgehend vom saudi-arabischen Establishment, in allen größeren, mitgliederstarken britischen [muslimischen] Organisationen ausbreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Haras Rafiq: „Die radikalisierende Kraft dieser Ideologie ist extrem gefährlich. Wir verlieren unsere Kinder an Extremisten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hakim Murad: „Ich halte das, was die Saudis in den Ghettos des britischen Islams tun, für potentiell tödlich für die Zukunft der Gesellschaft.“&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ENDE&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1025139362216802421-5747409146992818420?l=barbarophobia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://barbarophobia.blogspot.com/feeds/5747409146992818420/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1025139362216802421&amp;postID=5747409146992818420' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default/5747409146992818420'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default/5747409146992818420'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://barbarophobia.blogspot.com/2007/02/dispatches-undercover-mosque-3.html' title='Dispatches - Undercover Mosque, Teil 3'/><author><name>ceterum_censeo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16171416156431731028</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://i7.tinypic.com/3ywtdzq_th.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1025139362216802421.post-4374606988077648159</id><published>2006-12-06T08:00:00.000-08:00</published><updated>2007-02-26T09:55:38.323-08:00</updated><title type='text'>Ye'or/Bostom: Andalusischer Mythos</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:180%;"&gt;&lt;br /&gt;Andalusischer Mythos, eurabische Realität&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Geschichtsklitterung und Gegenwartsleugnung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;von Bat Ye'or und Andrew G. Bostom&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;[Übersetung des Originalessays&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Andalusian Myth, Eurabian Reality, &lt;/span&gt;&lt;span&gt;veröffentlicht am 21. April 2004 auf  &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;a href="http://www.jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/001665.php"&gt;http://www.jihadwatch.org/dhimmiwatch/archives/001665.php]&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag, dem 18. April 2004 fand folgender enthüllender Wortwechsel zwischen dem scheidenden spanischen Prämierminister Jose Maria Aznar und dem Interviewer Chris Wallace von FoxNews statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chris Wallace: „In der Wohnung, die in die Luft gesprengt wurde, fand die Polizei ein Videoband, auf dem die Bombenattentäter Spanien als Andalusien bezeichneten, wie es von den muslimischen Mauren genannt wurde, bevor sie 1492 vertrieben wurde.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jose Maria Aznar (über einen Dolmetscher): „Das bedeutet, daß der Irak für sie nur ein Vorwand war. Der islamische Terrorismus richtet sein Augenmerk auf den Westen, und Spanien ist ein sehr spezieller Teil dieses Gebietes, denn sie fühlen, wenn sie Spanien wiedererlangen, werden sie einen Teil ihres eigenen [einstigen] Territoriums wiedererlangen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Islamgelehrte Mordechai Nisan erörterte kürzlich die Behauptung des Gründers des Instituts für Islamische Erziehung, M. Amir Ali, daß das mittelalterliche Spanien eigentlich von muslimischen Kräften „befreit“ worden sei, die die dortigen „Tyrannen beseitigt“ hätten. Nisan spann diese ahistorische Erzählung weiter und kam zu folgender Überlegung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn man den 11. März betrachtet, als muslimischer Terrorismus in Madrid 200 Menschen getötet und 1.400 Menschen verletzt hatte, fragt man sich, ob man sich nicht auch eines Tages an dieses Ereignis als einen historischen Augenblick der Befreiung erinnern wird.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Ereignisse rund um die Fertigstellung der neuen Moschee in Granada, zu deren Anlaß am 10. Juli 2003 in feierlichen Verlautbarungen die „Rückkehr des Islams nach Spanien“ verkündet wurde, bestätigten Nisan's düstere Gedanken. Auf einer Konferenz unter dem Namen „Islam in Europa“, die die Eröffnung der Moschee begleitete, waren von europäischen muslimischen Führern beunruhigende Aussagen zu hören. Insbesondere ermutigte der Hauptredner auf dieser Konferenz, Umar Ibrahim Vadillo, ein spanischer Moslemführer, die Muslime, einen ökonomischen Kollaps der westlichen Wirtschaftssysteme zu verursachen (durch Meidung westlicher Währung und Umstellung auf Golddinare), während der deutsche Moslemführer Abu Bakr Rieger die muslimischen Teilnehmer davon, abriet ihre religiösen Praktiken an europäische Werte (d.h. an die Werte der westlichen Aufklärung?) anzupassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach diesem Ereignis erwähnte ein Leitartikler des Wall Street Journal in einem grob verzerrten Lobrede auf das muslimische Spanien den „pankonfessionellen Humanismus“ des andalusischen Islams und beteuerte sogar: „man könnte das Argument vorbringen, daß das vielbeklagte Fehlen der ‘Reformation’ des Islams hier vonstatten ging, bis es von der Inquisition gewaltsam abgebrochen wurde.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin hat María Rosa Menocal, Professor in Yale für Spanisch und Portugiesisch, in ihrer 2002 erschienenen Huldigungsschrift über das muslimische Spanien, &lt;i&gt;The Ornament of the World&lt;/i&gt;, behauptet, daß „die neue islamische Politik den Juden und Christen nicht nur erlaubte, zu überleben, sondern sie auch, in Befolgung koranischer Weisung, im großen und ganzen beschützte.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir glauben, daß die ständige Wiederholung dieser unhistorischen rosaroten Behauptungen über das muslimische Spanien die gegenwärtige islamische Agenda unterstützt und die Entwicklung eines liberalen, reformierten ‘Euro-Islam’ behindert, der mit den nach der Aufklärung entstandenen Werten des Westens vereinbar wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Iberia (Spanien) wurde 710 - 716 n.Chr. durch arabische Stämme erobert, die aus Nord-, Zentral- und Südarabien kamen. Der Eroberung folgte eine massive berberische und arabische Einwanderung und die Kolonialisierung der iberischen Halbinsel. Die meisten Kirchen wurden in Moscheen verwandelt. Obwohl die Eroberung gemeinsam mit einer starken Fraktion von Aufständischen innerhalb des christlichen iberischen Adels, darunter einem Bischof, geplant und geleitet wurde, erfolgte sie doch als ein klassischer Dschihad mit massiven Plünderungen, Versklavungen, Deportationen und Morden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toledo, das sich 711 oder 712 als erstes den Arabern unterwarf, revoltierte im Jahre 713. Die Stadt wurde durch Plünderungen bestraft und allen Honoratioren wurden die Kehle aufgeschlitzt. 730 wurde die Cerdanya (in Septimanien, nahe Barcelona) verwüstet und ein Bischof bei lebendigem Leib verbrannt. In den Regionen unter stabiler islamischer Herrschaft wurden die Juden und Christen als Dhimmis geduldet - wie in anderen islamischen Ländern auch - und durften keine neuen Kirchen oder Synagogen bauen oder alte restaurieren. Sie mußten, abgesondert in speziellen Vierteln, diskriminierende Kleidung tragen. Die christlichen Bauern waren schweren Steuern unterworfen und formten eine versklavte Klasse, die an arabische Anwesen gebunden war. Viele verließen ihr Land und flohen in die Städte. Mit harten Vergeltungsmaßnahmen wie Verstümmelungen und Kreuzigungen* wurden die Mozarab (die christlichen Dhimmis) bestraft, wenn sie christliche Könige um Hilfe anriefen. Wenn ein einzelner Dhimmi einem Muslim einen Schaden zufügte, verlor seine gesamte Gemeinde ihren Schutzstatus und war zu Plünderungen, Versklavungen und willkürlichen Ermordungen freigegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende des achten Jahrhunderts führten die Herrscher Nordafrikas und Andalusiens den Malikismus ein, eine der strengsten Schulen islamischen Rechts und unterdrückten draufhin die anderen muslimischen Rechtsschulen. Vor einem dreiviertel Jahrhundert, zu einer Zeit, als historische Veröffentlichungen und Diskurse nicht von politischer Korrektheit dominiert wurden, schrieb Evariste Lévi-Provençal, der herausragende Gelehrte in andalusischer Geschichte: „So erscheint der muslimische Staat Andalusien von frühestem Anbeginn an als Verteidiger und Verfechter einer eifersüchtigen Orthodoxie, der zunehmend in blindem Respekt vor einer starrer Doktrin verknöcherte und schon die geringsten Versuch rationalen Denkens argwöhnisch witterte und im voraus verurteilte.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der den Dhimmis aufgezwungene erniedrigende Status und die Konfiszierung ihres Landes provozierte viele Revolten, die mit Massakern bestraft wurden, wie in Toledo (761, 784-86, 797). Nach einer anderen Revolte in Toledo im Jahre 806 wurden siebenhundert Einwohner hingerichtet. In Saragossa brachen zwischen 781 und 871 Aufstände aus, ebenso in (805), in Merida (805-813, 828 und das darauffolgende Jahr, und später 868) und wieder in Toledo (811-819). Die Aufständischen wurden gekreuzigt, wie in Qur'an Vers 5.33* vorgeschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Revolte in Cordoba vom Jahre 818 wurde durch drei Tage dauernde Massaker und Plünderungen niedergeschlagen, wobei 300 Honoratioren gekreuzigt und 20.000 Familien vertrieben wurden. Fehden zwischen den verschiedenen Bevölkerungsteilen waren in den andalusischen Städten an der Tagesordnung: Arabische und berberische Kolonisten, zum Islam konvertierte Iberer (Muwalladun) und christliche Dhimmis (Mozarabs). Es gab selten Perioden des Friedens im Emirat von Cordoba (756-912), auch später nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Al-Andalus verkörperte das Land des Dschihad in Reinkultur. Einmal, manchmal zweimal im Jahr wurden Überfallexpeditionen ausgesandt, um die christlichen Königtümer im spanischen Norden, die Baskengebiete oder Frankreich und das Rhonetal zu verwüsten und Beute und Sklaven heimzubringen. Andalusische Korsaren überzogen die sizilianischen und italienischen Küsten mit Angriffen und Invasionen, stießen bei ihren brandschatzenden Raubzügen sogar bis zu den Ägäischen Inseln vor. Tausende von Menschen wurden als Sklaven nach Andalusien verschleppt, wo der Kalif eine Miliz aus Zehntausenden christlicher Sklaven unterhielt, die aus allen Teilen des christlichen Europa herbeigebracht worden waren (die Saqaliba), sowie einen Harem voller geraubter christlicher Frauen. Die Gesellschaft war streng nach ethnischen und religiösen Kriterien getrennt, mit den arabischen Stämmen an der Spitze der Hierarchie, gefolgt von den Berbern, die trotz ihrer Islamisierung nie als Gleiche betrachtet wurden, danach kamen die Mullawadun, die Konvertiten, und ganz unten waren die christlichen und jüdischen Dhimmis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der andalusische Maliki-Jurist Ibn Abdun (gest. 1134) äußerte folgende aufschlußreiche juristische Auffassungen bezüglich den Juden und Christen in Seville um 1100 n. Chr.: „Keinem ... Juden oder Christen soll es erlaubt sein, die Kleidung eines Aristokraten , eines Juristen oder einer wohlhabenden Person zu tragen; statt dessen müssen sie verabscheut und gemieden werden. Es ist verboten sie mit [dem Ausspruch] “Friede sei mit dir” [zu begrüßen]. Wirklich, ‘der Satan hat sie überwältigt und hat sie das Gedenken Allahs vergessen lassen. Sie gehören zur Partei Satans, und sollten nicht die Parteigänger Satans zum Untergang verdammt werden?’ (Qur'an 58.19 [Ullmann-Übersetzung]). Sie müssen ein unterscheidendes Merkmal erhalten, damit man sie erkennen kann, und dies wird für sie eine Form der Schande sein.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ibn Abdun verbot auch den Verkauf wissenschaftlicher Bücher an Dhimmis, unter dem Vorwand, daß sie sie sonst übersetzten und an ihre Glaubensbrüder und Bischöfe verteilten. Genaugenommen ist geistiger Diebstahl schwer nachzuweisen, da ganze jüdische und christliche Büchereien geplündert und zerstört wurden. Ein anderer prominenter andalusischer Jurist, Ibn Hazm von Cordoba (gest. 1064), schrieb, daß Allah den Besitz der Ungläubigen an ihrem Eigentum nur deshalb geschaffen hatte, um den Muslimen eine Möglichkeit zum Beutemachen zu bieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Granada wurden die jüdischen Wesire Samuel Ibn Naghrela und sein Sohn Joseph, die die jüdischen Gemeinde beschützten, zwischen 1056 und 1066 ermordet, worauf die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung durch die örtlichen Muslimen erfolgte. Man schätzt, daß bis zu fünftausend Juden in dem Pogrom durch die Muslime umkamen, der das Attentat von 1066 begleitete. Diese Opferzahl reicht an die überlieferte Zahl der Juden, die von den Kreuzfahrern etwa 30 Jahre später zu Beginn des Ersten Kreuzzugs bei ihren Plünderungen im Rheinland ermordet wurden, heran oder übertrifft sie sogar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Pogrom von Granada wurde wahrscheinlich teilweise durch eine verbitterte antijüdische Ode des Abu Ishaq, eines seinerzeit berühmten muslimischen Juristen und Poeten, ausgelöst; dieser schrieb: „Bringt sie da hin, wo sie hingehören und erniedrigt sie zum Niedrigsten des Niedrigen ... richtet eure Augen auf die anderen [muslimischen] Länder und ihr werdet sehen, daß die Juden dort ausgestoßene Hunde sind ... Glaubt doch nicht, es sei eine Verletzung des Glaubens, sie zu töten! ... Sie haben unseren Vertrag mit ihnen gebrochen, wie sollt ihr euch dann also gegen diese Vertragsbrüchigen schuldig machen können?”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die muslimisch-berberischen Almohaden in Spanien und Nordafrika (1130 - 1232) richteten sowohl unter der jüdischen als auch der christlichen Bevölkerung gewaltige Zerstörungen an. Diese Verwüstungen – Massaker, Gefangennahmen und Zwangsbekehrungen – wurden von dem jüdischen Chronisten Abraham Ibn Daud und dem Dichter Abraham Ibn Ezra beschrieben. Die Ehrlichkeit der jüdischen Konvertiten zum Islam beargwohnend, entwendeten die muslimischen ‘Inquisitoren’ (die ihrem christlichen spanischen Gegenstück um drei Jahrhunderte vorausgingen) solchen Familien die Kinder und stellten sie unter die Obhut muslimischer Erzieher. Maimonides, der berühmte Philosoph und Arzt, erlebte die Verfolgungen unter den Almohaden und mußte mit seiner ganzen Familie 1148 aus Cordoba fliehen, er lebte eine Zeit lang – als Muslim verkleidet – in Fez, bevor er Asyl im fatimidischen Ägypten fand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl Maimonides tatsächlich oft als ein Musterbeispiel für jüdische Erfolgskarrieren angeführt wird, wie sie unter der aufgeklärten Herrschaft Andalusiens gediehen seien, strafen seine eigenen Worte diese utopische Sicht auf die islamische Behandlung der Juden Lügen: „... die Araber haben uns erbittert verfolgt und haben ein verderbliches und diskriminierendes Recht über uns verhängt ... Niemals hat uns ein Volk so mißhandelt, erniedrigt, entwürdigt und gehaßt wie sie ...“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine gute zusammenfassende Bewertung der Beziehungen zwischen den Religionen im muslimischen Spanien und der gegenwärtigen für die Vernebelung dieser Geschichte verantwortlichen Tendenzen ist in Richard Fletchers engagiertem Buch Moorish Spain zu finden. Herr Fletcher stellt darin folgende ernüchternde und unübertreffliche Bemerkung an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das Zeugnis derer, die die Schrecken der berberischen Eroberung, der andalusischen fitnah im frühen elften Jahrhundert, der almovaridischen Invasion – um nur einige wenige verstörende Episoden zu nennen – durchlebt hatten, straft diese Sicht [d.h. die rosaroten Sicht auf das muslimische Spanien] Lügen. Die einfache und nachprüfbare historische Wahrheit ist, daß das maurische Spanien öfter ein Land der Wirren war als ein Land des Ruhe ... Toleranz? Fragen Sie die Juden von Granada, die im Jahr 1066 ermordet wurden, oder die Christen, die im Jahr 1126 von den Almoraviden nach Marokko verschleppt wurden (wie die Moriscos fünf Jahrhunderte später) ... In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunders tritt ein neuer Vernebeler in Erscheinung: das Schuldgefühl des liberalen Gewissens, das die Übel des Kolonialismus –die mehr nur angenommen als aufgezeigt werden – in der christlichen Eroberung von al-Andalus und in der Verfolgung der Moriscos vorgezeichnet sehen (merkwürdigerweise aber nicht in der maurischen Eroberung und Kolonialisation). Rühren Sie diesen Mix schön durch und verteilen Sie es großzügig an gutgläubige Akademiker und Medienleute in der ganzen westlichen Welt. Und gießen Sie es satt über die Wahrheit ... unter den kulturellen Bedingungen, die heute im Westen vorherrschen, muß die Vergangenheit vermarktet werden, und um erfolgreich vermarktet zu werden, muß sie attraktiv verpackt sein. Das mittelalterliche Spanien, wie es wirklich war, ist nicht sonderlich attraktiv. Genießerische Phantasien von Glanz und Zauber ... wirken wahre Wunder bei der Imageschärfung. Aber das maurische Spanien war keine tolerante und aufgeklärte Gesellschaft, selbst nicht in seiner kultiviertesten Epoche.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die soziopolitische Geschichte von Andalusien war durch ein besonders unterdrückerisches Dhimmitum gekennzeichnet, das mit modernen Vorstellungen von Gleichheit zwischen den Individuen, ungeachtet ihres religiösen Glaubens, völlig unvereinbar ist. Am Beginn des 21. Jahrhunderts müssen wir darauf bestehen, daß die Muslime im Westen die durch die Aufklärung errungenen gesellschaftlichen Standards von Gleichheit, nicht ‘Toleranz’, annehmen, und die Heiligung der brutalen, diskriminierenden Rechtsnormen, wie sie von den klassischen Maliki-Juristen des ‘aufgeklärten’ Andalusiens praktiziert wurden, für immer aufgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;----------------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Der Heilige Qur'an&lt;br /&gt;Sure 005, Vers 033&lt;br /&gt;[Übersetzung Ullmann] „Doch der Lohn derer, welche sich gegen Allah und seinen Gesandten empören und sich bestreben, nur Verderben auf der Erde anzurichten, wird sein: daß sie getötet oder gekreuzigt oder ihnen die Hände und Füße an entgegengesetzten Seiten abgehauen oder daß sie aus dem Lande verjagt werden. Das ist ihre Strafe in dieser Welt, und auch in jener erwartet sie große Strafe.“&lt;br /&gt;[Übersetzung Goldschmidt] „Nur das ist die Vergeltung derer, die Gott bekämpfen und seinen Gesandten und Verderben auf Erden anstreben, daß sie erschlagen werden oder gekreuzigt, oder ihnen Hände und Füße wechselseitig abgeschlagen werden, oder sie aus dem Land verbannt werden. Dies ihnen zur Schmach hieieden und schwere Pein ist ihnen im Jenseits.“&lt;br /&gt;[Überstzung Paret] „Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (? yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten.“&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1025139362216802421-4374606988077648159?l=barbarophobia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://barbarophobia.blogspot.com/feeds/4374606988077648159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1025139362216802421&amp;postID=4374606988077648159' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default/4374606988077648159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default/4374606988077648159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://barbarophobia.blogspot.com/2006/12/yeorbostom-andalusischer-mythos.html' title='Ye&apos;or/Bostom: Andalusischer Mythos'/><author><name>ceterum_censeo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16171416156431731028</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1025139362216802421.post-6330630964045875270</id><published>2006-11-29T11:23:00.000-08:00</published><updated>2006-11-29T12:08:35.016-08:00</updated><title type='text'>Hugh Fitzgerald über moderate Muslime</title><content type='html'>&lt;h3&gt;Zehn Dinge, die beim Denken über moderate Muslime zu bedenken sind&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;von Hugh Fitzgerald&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;[Übersetzung des englischen Originals &lt;i&gt;Ten Things to Think When Thinking of Muslim Moderates&lt;/i&gt;, erschienen am 25. 11. 2004 auf &lt;a href="http://www.jihadwatch.org/archives/004034.php"&gt;http://www.jihadwatch.org/archives/004034.php&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;1. Nicht nur Muslime, sondern auch "Islamochristen" unterstützen und propagieren faktisch die propagandistische Linie, die den Dschihad verschleiert (wozu sich weltweit Beweise finden lassen), und führen uns in die Irre, wenn es um die Frage geht, was den Dschihad auslöst (nicht "Armut" oder "Außenpolitik", sondern die Prinzipien des Glaubenssystems des Islams) und was ihn stillen würde (nicht Kaschmir, nicht Tschetschenien, nicht die absurde "Zwei-Staaten-Lösung", nicht ein fortgesetztes Appeasement in Frankreich und Holland - es gibt nichts, was ihn stillen oder befriedigen würde, solange Teile des Planeten sich weiterhin der Herrschaft des Islams widersetzen). "Christen" wie Fawaz Gerges oder Rami Khoury oder Leute, die als Christen geboren wurden, wie Edward Said, sind Araber, deren Anschauungen durch diese Selbstwahrnehmung beeinflußt sind. Ihre Loyalität zu Gemeinschaft und Geschichte der Araber führt sie zu einer Loyalität gegenüber der islamischen Sicht der Dinge, als ob sie selbst geborene Muslime wären. Sie verteidigen den Islam eisern gegen alle westliche wissenschaftliche Erkenntnisse (in der Orientalistik), oder lenken vom Islam ab und beteuern beständig, trotz aller Beweise von Bali bis Beslan und Madrid, daß das "israelisch-palästinensische Problem" - die letzte und unheilvollste Formulierung für den Dschihads gegen Israel - die Quelle und der Ursprung muslimischer Feindseligkeit und blutrünstiger Aggression überall in der Welt sei. Bis auf die Kopten und Maroniten, die sich selbst nicht als Araber, sondern nur als "Benutzer" der "arabischen Sprache" betrachten (und die Vorstellung zurückweisen, daß solche "Benutzer" automatisch zu "Arabern" würden), haben viele arabische Christen wie verrückt das islamische Programm übernommen, also das Programm gerade derer, die das Leben der Christen im Nahen Osten so unsicher und schwierig machten und zuzeiten so sehr gefährdeten. Der Versuch, "islamistischer als die Islamisten" zu sein - der Ansatz von Rami Khouri und Hanan Ashrawi - wird einfach zu nichts führen, denn es hat nie funktioniert. Es waren Habib Malik und andere Maroniten im Libanon, die das Problem des Islam in klarsichtiger Weise analysiert haben. So ist denn auch das beste Buch über den Rechtsstatus von Nichtmuslimen unter dem Islam das von dem libanesischen (maronitischen) Gelehrten Antoine Fattal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder "Islamochrist", der das islamische Programm unterstützt, ist dadurch, daß er an einer Kampagne teilnimmt, die die Ungläubigen nur in die Irre führen kann und sie davon abhält, den Dschihad und seine verschiedenen Instrumente zu verstehen,   faktisch genauso ein Teil des Problems wie der Muslim, der willentlich Taqiyya übt, um den Verdacht der Nichtmuslime beiseite zu räumen. Jeder, der darauf hinausarbeitet, die arglosen Ungläubigen in ihrer Arglosigkeit zu belassen, unterstützt den Feind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denken Sie an Oskar Schindler. Ein Mitglied der Nazipartei, aber kaum jemand, der der Parteilinie der Nazis folgte. Was aber, wenn Schindler irgendwann Leute aus dem Westen getroffen hätte und ihnen gegenüber beharrlich geleugnet hätte, daß die Nazis einen Genozid betrieben (auch wenn er selbst ihn verurteilte und später gegen ihn ankämpfen würde)? Würden wir ihn dann für einen "Moderaten" halten? Für einen, der der antinazistischen Koalition zu verstehen half, wogegen sie antrat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder ein anderes Beispiel: Denken Sie an Ilya Ehrenburg, der um 1951 herum von Stalin ins Ausland geschickt wurde, um über die Situation der jiddischen Intellektuellen, die Stalin kurz zuvor massakrieren ließ, Lügen zu verbreiten. Ehrenburg ging nach Frankreich, nach Italien. Er tat, wie ihm geheißen war. "Peretz? Markish? Oh ja, letzten Monat hab ich Peretz in seiner Datscha mit seinem Enkel gesehen. Ein netter Bursche! Markish - er war großartig letztes Jahr in Lady Macbeth vom Mtesensk Distrikt - das sollten sie mal sehen, wie das im Jargon rüberkommt, im Jiddischen ..." Und so ging es immer weiter. Ehrenburg log und log. Er war kein Stalinist. Er haßte Stalin. Und er haßte die Eliminierung von Peretz, Markisch und vielen anderen, die viele Monate davor getötet worden waren, - was Ehrenburg sehr genau wußte. Als er im Ausland herumreiste und die Redakteure des Nouvelle Revue Francaise belog, was war er da wohl? Faktisch unterstützte er die Interessen von Joseph Stalin, der Roten Armee und des Politbüros. Wir müssen nicht die Motive erforschen. Wir brauchen nur zu sehen, welche die Folgen solche Lügen haben. Und dasselbe gilt für jene christlichen Araber, die zugunsten des Islams Lügen verbreiten - manche aus Angst; manche aus einer ethnozentrischen Identifikation heraus, die so stark ist, daß sie sie dazu führt, den Islam zu verteidigen (die Religion derer, die die christlichen Araber des Nahen Ostens verfolgt haben); und manche, weil sie sich bestechen ließen (wenn sich westliche Diplomaten und Journalisten von Arabern bestechen lassen, warum dann nicht auch Araber selbst?), oder aus Karrieregründen. Wenn Sie eine akademische Karriere auf dem Gebiet des Nahen Ostens machen wollen, und kein wahrer Gelehrter - kein Cook oder Crone oder Lewis - sind, dann tun Sie gut daran, einfach die Parteilinie nachzuplappern, das kostet Sie nichts und bringt ihnen Freunde in posten- und stipendiensichernden Seilschaften und Zitierkartellen. [...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Das Wort "moderat" kann vernünftigerweise auf keinen Muslim angewandt werden, der weiterhin die Inhalte - die wahren Inhalte, nicht die gereinigten und aufgepeppten Inhalte - des Qur'ans, der Hadithen und der Sira leugnet. Ob diese Leugnung auf Unwissenheit, auf Verlegenheit oder auf Pietät (und dem Unwillen, schmutzige ideologische Wäsche vor Ungläubigen zu waschen) beruht, spielt keine Rolle. Auch jeder Muslim, der jeglichen Aspekt muslimischer Aggression scheinbar verurteilt, die sich auf klare Textquellen in Qur'an und Hadith stützt oder auf das Beispiel Mohammeds - dieses "Modells" des [guten] Verhaltens -, wie es in der [von Muslimen] akzeptierten Sira beschrieben wird, handelt faktisch in einer solchen Weise, daß Ungläubige in die Irre geleitet werden. Und jeder Muslim, der dabei hilft, die Ungläubigen über die wahre Natur des Islams zu täuschen, kann nicht "moderat" genannt werden. Dieses Attribut wird nach vernünftigem Ermessen einfach zu schnell und unbedacht verliehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Was ist mit einem Muslim, der sagt: "In der Sira und im Hadith stehen schreckliche Dinge, und wir müssen einen Weg finden, wie dieses Glaubenssystem sich auf die Rituale individueller Anbetung konzentrieren und Nahrung für den einfachen Glauben einfacher Menschen bieten kann."? Dies würde erfordern, daß eine große Anzahl überlieferter Taten Muhammads entweder abgestritten oder einer symbolischen Interpretation unterzogen oder sonstwie als Teil seines modellhaften Lebens entfernt würde. Was den Hadith betrifft, würde dies bedeuten, daß Bukhari und Muslim und die anderen anerkannten &lt;i&gt;muhaddithin&lt;/i&gt; die entsprechenden &lt;i&gt;isnad&lt;/i&gt;-Ketten nicht mit der erforderlichen Akribie untersucht hätten, und daß dann viele der Hadithe, die bislang als "authentisch" gegolten haben, nun als "nicht-authentisch" zu gelten hätten. Und folgt man Goldziher, müßten überhaupt alle Hadithe in Zweifel gezogen und als imaginäre Elaborationen aus dem Qur'an, bar jeder unabhängigen Eigenständigkeit, betrachtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Bleibt der Qur'an. Jeder "Moderate", der eine Untersuchung der Ursprünge des Qur'ans verhindern will - eine Untersuchung, ob der Qur'an das Produkt einer christlichen Sekte, einer jüdischen Sekte oder von heidnischen Arabern ist, die sich dazu entschlossen hatten, ein Buch zu konstruieren, das aus einer Mischung christlichen und jüdischen Materials mit einigen  Teilen heidnischer arabischer Tradition bestand  - oder der philologische Studien (z.B. zu aramäischen und anderen Lehnwörtern) verhindern will - kurz, jeder der sich gegen das Unternehmen stellt, den Qur'an einer historischen Erforschung zu unterziehen, wie sie auch die christliche und jüdische Bibel in den letzten 200 Jahren durchlaufen hatte, ist kein "Moderater" sondern ein glühender Verteidiger des Glaubens. Und wer nicht bereit ist, eine solche Forschung zu ermutigen - die ja nur zu einer Abkehr von der Buchstabengläubigkeit eines Teils der Gläubigen führen kann - ist ebenfalls kein "Moderater".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Die Folgerung, die man daraus ziehen muß, ist, daß es in Wirklichkeit sehr wenige Moderate gibt. Denn wenn man die ganze Bedeutung von Qur'an, Hadith und Sira sieht, und wenn man sieht, wie diese Texte das Verhalten der Muslime geprägt haben während den über 1400 Jahren der Eroberung und Unterwerfung von Nichtmuslimen und der Behinderung der Entwicklung der Muslime überall - der politischen, wirtschaftlichen, moralischen und intellektuellen Entwicklung -, dann ist es unmöglich, nicht zu dem Schluß zu kommen, daß dieses imposante Gebäude in keinster Weise moderat ist oder für Mäßigung empfänglich sein kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wird ein intelligenter Muslim, der die Hölle der Islamischen Republik Iran durchlebt, anfangen über den Islam zu denken? Oder ein kuwaitischer Milliardär mit Häusern in St. James Place und Avenue Foch und Vevey und dem Hauptsitz seiner Familie und des Unternehmens seiner Familie in Kuwait City, der seine Kinder in die American School of Kuwait schickt und damit prahlt, daß sie besser englisch können als arabisch, der sich bei der Bewirtung Fouad Ajamis beteiligt, wenn er Kuwait besucht, - ist er wirklich zu Tode betrübt, wenn er die zunehmende Islamisierung Kuwaits sieht? Würde er es sich erlauben, öffentlich zu sagen, was er weiß, oder vor seinen Halbbrüdern, oder vor Freunden - wo er doch weiß, daß sie in jedem Augenblick durch seine freidenkerischen Ansichten schockiert sein könnten und er dabei riskiert, seine Stellung in der Hackordnung seiner Familie zu verlieren und, noch schlimmer, im Geschäft der Familie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bloße Tatsache, daß die Anzahl der Muslime in der westlichen Welt zunehmen wird, stellt eine permanente Bedrohung für Ungläubigen dar. Das ist auch dann der Fall, wenn einige oder auch viele dieser Muslime "moderat" sind - also nicht glauben, daß der Islam eine Art heiliges Recht und Bedürfnis hat, so lange zu expandieren, bis er den ganzen Globus umfaßt und &lt;i&gt;dar al-harb&lt;/i&gt; verschlingt. Denn solange sie noch zur Armee des Islams gerechnet werden und nicht als Deserteure (Apostaten) aus dieser Armee verbucht werden, hilft ihre bloße Existenz im &lt;i&gt;bilad al-kufr&lt;/i&gt;, die Reihen der Muslime und damit der vorgestellten muslimischen Macht anschwellen zu lassen. Und ein "moderater" Vater kann schließlich auch nichtmoderate Kinder oder Enkel in die Welt setzen - das war das Thema von Hanif Kureishis quasikomischen aber politisch scharfsinnigen Film "Mein Sohn der Fanatiker". Ob durch &lt;i&gt;da'wa&lt;/i&gt; oder durch große Familien, jedes Anwachsen der muslimischen Bevölkerung wird den freien Ausdruck hemmen (betrachten Sie das Schicksal von Pim Fortuyn und Theo van Gogh und die Drohungen gegen Geert Wilders, Carl Hagen, Ayaan Hirsi Ali und viele andere), denn die Politiker, darauf bedacht, die muslimischen Wähler zu hofieren, werden muslimische Ausschreitungen herunterspielen und danach streben, daß der Staat sich muslimischen Forderungen fügt - und das nur für kurzfristige individuelle Vorteile. Und mit der Anzahl der Muslime, die "Moderaten" mit eingerechnet, wächst auch die Anzahl muslimischer Missionare - denn jeder Muslim ist ein Missionar - ob durch Aktionen wie "Gemeinsamer Ramadan" in den Schulen (wo gerne eine pakistanische Frau mit sanfter Stimme als beruhigende Propagandistin gewählt wird) oder durch &lt;i&gt;da'wa&lt;/i&gt; im Gefängnis. Je mehr Muslime es gibt, desto zahlreicher werden sie - und niemand weiß, welcher "Moderate" zu deutlich unmoderaten Ansichten - und Taten - gelangen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das führt zum wichtigsten Problem: die Unbeständigkeit "moderater" Haltungen. Woher will man wissen, daß jemand, der diese Woche oder diesen Monat dem Dschihad definitiv den Rücken gezeigt hat, der nichts zu tun haben will mit denen, die er "Fanatiker" nennt, der aber auch nicht eindeutig mit dem Islam gebrochen hat, der kein "Renegat" oder Apostat geworden ist, - woher will man also wissen, daß so jemand nicht irgendwann zum Islam (den er ja nie verlassen hat) "zurückkehren" wird, dann aber zu einer inbrünstigeren Form, wo er nun alle Grundsätze unterschreibt und nicht nur die wenigen, die mit den Riten individueller Anbetung zu tun haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Als Gegenbeispiele finden sich sowohl Individuen als auch ganze Gesellschaften. Was die Individuen betrifft, so waren manche Muslime anfangs sanftmütig und dem Islam gegenüber weitgehend gleichgültig eingestellt, durchlebten dann aber irgendeine Art von Krise und kehrten zu einer viel fanatischeren Form des Islams zurück. So geschah es mit dem Stadtplaner Mohammed Atta nach seiner verstörenden Entdeckung der modernen westlichen Lebensweisen in Hamburg - Reeperbahn und all das. So geschah es auch mit "Mike" Hawash, dem Internet-Ingenieur mit einem Jahresverdienst von 360.000 Dollar, der völlig integriert schien (amerikanische Frau, Little League für die Kinder, befreundete Kollegen bei Intel, die alle seine Unschuld beschwören würden) - bis er eines schönen Tages nach den Angriffen auf das World Trade Center sein Testament machte, sein Haus auf seine Frau überschrieb und sich aufmachte, um gemeinsam mit den Taliban und Al Qaeda in Afghanistan (er kam bis nach China) gegen seine amerikanischen Landsleute zu kämpfen. Mit anderen Worten: wenn es fanatische Muslime gibt, heißt das nicht, daß sie alle als Fanatiker angefangen haben. Der Islam ist der notwendige Startpunkt, und was einen "Moderaten" zum Aufbruch bringt, braucht kaum etwas mit dem zu tun haben, was die Ungläubigen tun, oder mit irgendwelchen außenpolitischen Fragen - es kann einfach nur eine Krise im Leben eines einzelnen Muslims sein, auf die er eine Antwort sucht, ... und zwar (was nicht überrascht) in mehr Islam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Dieselbe Lehre kann aus der Geschichte ganzer Gesellschaften gezogen werden. Nebenbei kann man sagen, daß die Ungläubigen unter dem Pahlevi-Regime besser gestellt waren, als Jahrhunderte zuvor - während es ihnen unter dem darauf folgenden Regime, dem der Islamischen Republik Iran, schlechter geht als Jahrhunderte zuvor. "Säkularismus" ist in islamischen Ländern niemals permanent, das Gewicht und die Drohung des Islams sind jederzeit präsent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das beste Beispiel dafür ist die Türkei seit 1924, als Atatürk mit seinen Reformen begann. Er hatte es auf jede erdenkliche Art versucht, wie er nur konnte - mit dem Hutgesetz (Verbot des &lt;i&gt;salat&lt;/i&gt;-freundlichen Fez), mit der Verfügung zu einer türkischen Übersetzung des Qur'ans und eines begleitenden &lt;i&gt;tafsir&lt;/i&gt; (eines Kommentars) in Türkisch, mit der Abschaffung der arabischen Schrift für das Türkische, mit der Einsetzung einer staatlichen Kontrolle der Moscheen (wobei er auch vor Angriffen widerspenstiger Imame und der Zerstörung ihrer Moscheen nicht Halt machte), mit der Einführung des Frauenwahlrechts, mit der Einsetzung eines Systems, das die Frauen davon abhielt, den &lt;i&gt;hijab&lt;/i&gt; zu tragen, mit der Förderung westlicher Kleidung und mit der Verhinderung der Beförderung von Soldaten, die ein zu großes Interesse an der Religion zeigten. Dieser Versuch, den Islam in die Schranken zu weisen, war erfolgreich und wurde durch den Nationalkult von Atatürk verstärkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber die letzten paar Jahrzehnte haben gezeigt, daß der Islam nicht stirbt; er ist dabei, wieder zurückzukehren. In der Türkei ist er niemals verschwunden, trotz der Schaffung einer säkularen Gesellschaftsschicht, die vielleicht bis zu 25 Prozent der Bevölkerung ausmacht, während weitere 25 Prozent schwanken und 50 Prozent definitiv traditionell muslimisch sind. Währenddessen nimmt die Glaubensinbrunst der Türken in Deutschland nicht ab, sondern vielmehr zu. Und die Türken in der Türkei, solche jedenfalls, die Erdogan folgen, zeigen, daß sie sich jeden Moment erheben und die Macht übernehmen können - und langsam [...] können sie Atatürk vom Sockel stürzen. Er war eine vorübergehende Erscheinung; Islam ist für immer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. Das ist der Grund, weshalb die Bezeichnung mancher Muslime als "moderat" letzten Endes fast bedeutungslos ist. Sie wittern die Masse der Muslime und die gefühlte muslimische Macht. Die "Moderaten" helfen eher noch beim Ablenkungsmanöver, sie praktizieren sogar noch effektiver die &lt;i&gt;taqiyya&lt;/i&gt;, den &lt;i&gt;kitman&lt;/i&gt;, denn ihr Motiv ist einfach nur Loyalität zu den Vorfahren oder Verlegenheit und nicht ein böswilliger Wunsch, die Ungläubigen zu täuschen, um sie zu entwaffnen und dann endgültig zu zerstören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. Aus diesem Grund sollte man immer die objektive Situation im Auge behalten. Was gibt Ungläubigen mehr Sicherheit vor einem Glaubenssystem, das der Kunst, der Wissenschaft und jeder freien Forschung feindlich gegenübersteht, das geistiges Wachstum hemmt und das auf einer grausamen manichäischen Zweiteilung der Welt in Ungläubige und Gläubige beruht? Und die Antwort darauf lautet: die Begrenzung der Macht - der militärischen, politischen, diplomatischen und ökonomischen Macht -  aller muslimischer Politik und aller muslimischer Völker; die größtmögliche Verringerung muslimischer Präsenz in allen Ländern der Ungläubigen, gleich wie freundlich, plausibel und scheinbar friedlich diese Präsens teilweise auch erscheinen mag. Und das nicht aus einem Geist der Feindseligkeit heraus, sondern einfach als ein Akt minimalen Selbstschutzes - und aus Loyalität und Dankbarkeit denen gegenüber, die diese Zivilisation geschaffen haben, die, wie sehr sie auch in jüngster Zeit von ihren eigenen Erben verschlechtert worden ist, ganz verschwinden würde - und mit ihr dann möglicherweise auch andere Teile der Welt -, wenn die Muslime es schaffen sollten, Europa zu islamisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10. "Es gibt moderate Muslime. Aber der Islam selbst ist nicht moderat" lautet Ibn Warraqs lapidare Formulierung. Dazu ist hinzuzufügen: Wir Ungläubigen haben keine sichere Methode, die wahren von den scheinbaren "moderaten" Muslimen zu unterscheiden. Wir können unsere Zeit nicht damit verbringen, perfektere Methoden zu entwickeln, um solche Unterscheidungen zu treffen. Zudem können solche Unterscheidungen letzten Endes bedeutungslos sein, wenn selbst die "wahren" Moderaten vor uns verborgen halten, worum es in Islam überhaupt geht, nicht aus irgendeinem tiefgefühlten hinterhältigen Motiv heraus, sondern aus einer menschlich verständlichen Ignoranz (besonders bei manchen Muslimen, die in der zweiten oder dritten Generation im Westen sind), aus Verlegenheit oder aus Pietät. Und schließlich können sich die "Moderaten" von gestern über Nacht in die Fanatiker von heute wandeln - oder von morgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollen wir unsere Sicherheit dem träumerischen Trost anvertrauen, die in der Phrase vom "moderaten Muslim" liegt, dem wechselhaften Begriff, der sich dahinter verbirgt, der sich augenblicklich zu etwas anderem wandeln kann?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1025139362216802421-6330630964045875270?l=barbarophobia.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://barbarophobia.blogspot.com/feeds/6330630964045875270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1025139362216802421&amp;postID=6330630964045875270' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default/6330630964045875270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1025139362216802421/posts/default/6330630964045875270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://barbarophobia.blogspot.com/2006/11/hugh-fitzgerald-ber-moderate-muslime.html' title='Hugh Fitzgerald über moderate Muslime'/><author><name>ceterum_censeo</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16171416156431731028</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
